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Die perfekte Kampagne im Google Shopping-Kanal einrichten und aufbauen - Tipps vom Feedarmy!

Gabe
Shopify Staff
Shopify Staff

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- Ein Interview mit Emmanuel Flossie von Feedarmy

 

Ok, du würdest liebend gerne die ungezügelte Macht des Google Shopping Kanals in deinem Shop entfesseln, damit deine Produkte in ihrer ganzen Pracht erscheinen, wenn jemand die Google-Suche nutzt oder auf eine deiner Anzeigen bei Google klickt. Wenn ja, dann lies weiter und du erfährst, wie du das machen kannst. Nicht von uns... sondern von dem besten Experten -> Emmanuel Flossie von der einzigartigen Feedarmy

 

Etwas zur Bio Emmanuels

Emmanuel Flossie hat als Lagerarbeiter bei einem der größten britischen Händler für Schneeketten und Dachgepäckträger angefangen. Nach ein paar Jahren bat er darum, bei der Verbesserung der Website helfen zu können und nach ein paar Monaten des Experimentierens erlaubten sie ihm, die Webseite zu verbessern und sich während der Arbeit damit zu befassen und weiterzubilden. Emmanuels zwei Chefs hatten ihm eine Menge über den Verkauf von Produkten beigebracht und die Arbeit an der Website führte dazu, dass er anfing, die Ads zu verwalten, was ihm den Grundstein für sein großes Interesse an Google Shopping legte.

 

Emmanuels Leidenschaften sind heute das Absorbieren neuer Informationen, eine Zeit jeden Tag im Garten zu verbringen, um leckere thailändische Früchte anzubauen, mit den Katzen zu spielen und sich beim Gaming zu entspannen. 

 

In diesem Artikel geht es um die wichtigsten Dinge, die du beim Aufbau deines erfolgreichen Google-Kanals beachten musst, und die besten Tipps dabei kommen von Emmanuel. Das Einstellen von Produkten bei Google Shopping scheint einfach zu sein, aber für die meisten Händler/innen ist es eine Herausforderung, sich mit all den Anforderungen und Richtlinien zurechtzufinden. Mit mehr als 12 Jahren eCommerce-Erfahrung, einer 6-jährigen Tätigkeit als Google Ads Product Expert und der Unterstützung der Shopify-Community über mehrere Jahre hinweg hat Emmanuel viel Wissen und Erfahrung in diesem Bereich gesammelt.

 

 

Googles Regeln und Vorschriften...igitt…

Eine der vielen Tücken von Google ist die Strenge, mit der sie die schiere Menge der geforderten Richtlinien handhaben. Das kann für jeden Händler schwierig sein, in einer Sitzung zu verstehen, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Richtlinien von Google nie enden und jeden Monat aktualisiert oder geändert werden! Aber lies weiter und ich hoffe, dass dieser Artikel für dich eine transformative Erfahrung sein wird!

 

In diesem Artikel zeigen wir, wie du am besten vorgehst, um diese Fallen zu vermeiden, in die so viele Händler:Innen tappen, wenn sie Schwierigkeiten oder sogar Suspendierungen erleben. Im Folgenden findest du einige großartige Tipps für langfristiges Wachstum bei Google von keinem Geringeren als dem Chef von Feedarmy - Emmanuel selbst! Seine Tipps kombinieren Richtlinien, Erfahrungen, ungeschriebene Regeln und Branchenstandards, die für den Erfolg bei Google entscheidend sind.

 

Pro-Tipp 1: Neben den Richtlinien des Google Merchant Centers musst du auch die Google Ads-Richtlinien einhalten. Lies also weiter, um herauszufinden, wie du "clever und erfolgreich" arbeitest und eine Suspendierung durch Google vermeidest.

 

 

Der erste Schritt - die Konformität deines Shops

Bevor du versuchst, eine Datenfeed-App zu installieren oder den Feed mit Google zu verbinden, solltest du unbedingt die allgemeine Compliance deiner Website überprüfen. Das ist wichtig, denn wenn du suspendiert wirst, ist es schwieriger, von Google wieder zugelassen zu werden. Deshalb ist es am besten, wenn du die häufigsten und leicht zu vermeidenden Gründe für eine Suspendierung vermeidest und so die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung maximierst.

 

Stelle sicher, dass du die folgenden aktuellen Seiten in der Fußzeile jeder Seite verlinkt hast:

Am besten fügst du noch hinzu:

 

Hinweis: Vermeide es, die Richtlinien von anderen Websites zu kopieren und einzufügen; verwende stattdessen einen Richtlinienanbieter, der den Inhalt für dich schreibt. Im Folgenden findest du einige Apps und Online-Tools, die dir helfen können, deine Richtlinien auf dem neuesten Stand zu halten:

Viele Unternehmen bieten automatisch erstellte Richtlinien an, die nach einem Leitfaden mit Fragen und Antworten erstellt werden, oder sie lassen sie von einem Profi für sich schreiben. Die wichtigsten Seiten, die du nicht kopieren solltest, sind die Versandrichtlinien, die Rückgabe- und Erstattungsrichtlinien und die über uns Informationen.

 


Der zweite Schritt
- das Branding und die Details deines Ladens sind wichtig

Der zweitwichtigste Teil ist das Hinzufügen genauer Kontaktinformationen. Vermeide es, kostenlose E-Mail-Adressen wie @gmail.com oder @hotmail.com zu verwenden. Vor allem gmx und web.de E-Mails werden ungern gesehen. Verwende stattdessen eine "gebrandete" E-Mail-Adresse, die zu deinem Domainnamen passt wie hilfe@deinshop.de. Wörter wie "Info" oder "Support" in deiner E-Mail können von Google oder Spamcop zunehmend als spammig eingestuft werden, also lass deiner Fantasie freien Lauf, um dasselbe in deinem E-Mail-Branding zu sagen, aber mit anderen Worten.

 

Es geht ums Vertrauen!

Google verlangt zwar nur eine Kontaktmethode, aber wenn du eine neue Website hast oder planst, dich mit dem Google Merchant Center zu verbinden, solltest du mehrere Kontaktmethoden angeben, um das Vertrauen deiner Kunden zu erwecken und aufzubauen. Wir empfehlen außerdem, deine E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geschäftsadresse, ein Kontaktformular, soziale Links und Geschäftszeiten anzugeben.

 

Du hast vielleicht bemerkt, dass wir "Vertrauen aufbauen" geschrieben haben, was einer der wichtigsten Bereiche ist, auf den Google achtet. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um vertrauenswürdig zu wirken, z. B. durch eine öffentliche Präsenz, wie einer Facebook-Seite, bei der die "Über uns"-Daten mit den Angaben auf deiner Website übereinstimmen, einem Google Business-Profil, Bewertungen usw.

 

Wenn du verknüpfte Konten wie PayPal hast, musst du sicherstellen, dass deine Daten mit denen von Google und deiner Website übereinstimmen.

 

Vergewissere dich, dass alle Produktbestände auf dem neuesten Stand sind, und füge den Verfügbarkeitsstatus deiner Produkte auf der Landingpage hinzu. Mehr dazu findest du hier.

 

Verwende lieber keine automatisierten Geo IP-basierten Anpassungen. Google mag das sogenannte Geofencing nicht und erlaubt zum Beispiel nicht, den Inhalt oder das Verhalten einer Website auf der Grundlage des Standorts eines Nutzers zu ändern.

Wenn du Nutzern eine andere Währung anbieten möchtest, solltest du stattdessen ein Währungs-Dropdown anbieten.

 

Pro-Tipp 2: Um deine Reichweite zu maximieren, kannst du deine Anzeigen lokalisieren, indem du native Währungen und Sprachen in deinem Datenfeed angibst. Unten findest du einige App-Vorschläge.

 

Der letzte Teil, den manche Händler oft vergessen, ist das Hinzufügen der Richtlinien im Checkout. Vergewissere dich, dass du deine Datenschutzrichtlinien, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Versandbedingungen sowie die Rückgabe- und Erstattungsrichtlinien einfügst. Du musstest hier eigentlich auch deine Kontaktdaten hinzufügen. Shopify bietet jedoch keine solche Seite in der Kaufabwicklung an.

 

Blockiere nicht die E-Mail-Adressen der Nutzer/innen (auch wenn sie seltsam aussehen) oder habe ein Kontrollkästchen, das die Nutzer/innen auffordert, deine Geschäftsbedingungen zu akzeptieren. Dies sind einige der häufigsten Probleme, die wir auf einer Website sehen.

 

Pro-Tipp 3: Erstelle zunächst ein Google Merchant Center-Konto über die offizielle Website hier.

 

Es wird empfohlen, dein Konto auf diese Weise einzurichten, damit du die vollen Eigentumsrechte hast und in ein erweitertes Konto umwandeln kannst, wenn du mehrere Marken-Websites hast oder mehrere Länder mit unterschiedlichen Top-Level-Domains (TLDs) anvisierst.

 

Sobald du dein Google Merchant Center-Konto erstellt hast, füllst du alle notwendigen Details aus, wie z. B. Unternehmensdaten, Versand, Rücksendungen, Verifizierung und Beantragung deiner Website und die Verknüpfung von Drittanbieterkonten wie Google Business Profile, Google Ads und Paypal. Wenn du alles ausgefüllt hast, kannst du deine Website mit einer Google Shopping App verknüpfen. Eine der besten Datenfeed-Apps auf dem Markt ist Multiple Google Shopping Feeds

 

Sie bietet eine einfache Anleitung für Händler, die schnell und präzise einen Feed einrichten wollen. Außerdem können fortgeschrittene Nutzer jedes noch so kleine Detail feinjustieren. Darüber hinaus verfügt die App über einen erweiterten Modus, in dem du Regeln, reguläre Ausdrücke, benutzerdefinierte Attribute usw. einrichten kannst. Es ist wirklich eine hervorragende App für Anfänger und Fortgeschrittene. Diese App unterstützt auch die Lokalisierung von Währungen und Sprachen.

 

Nachdem du deinen Datenfeed an das Google Merchant Center übermittelt hast, kannst du die Qualität des Feeds verbessern, indem du die Empfehlungen und Anforderungen hier befolgst. Je mehr Attribute du mit hochwertigem Inhalt hinzufügst, desto höher wird dein Produktranking sein, was zu einer besseren Leistung und niedrigeren CPCs (Kosten pro Klick) führt.

 

Die wichtigsten Attribute, auf die du dich konzentrieren solltest, sind:

 

Und bei Varianten auch auf:

 

Ziehe in Erwägung, sehr detaillierte Inhalte für Titel zu schreiben, die darauf basieren, wonach die Nutzer suchen. Die gängigste Praxis ist zum Beispiel die Verwendung der folgenden Informationsreihenfolge:

  • {Marke} + {Produktname} + {Variantenattribute} 

Wenn du zum Beispiel Nike-Schuhe in Größe 9 und in der Farbe Blau verkaufst. Dann würdest du Nike Air Force 1 Herrenschuhe Größe 9 Blau schreiben.

 

Nutze deine vorhandenen Daten, um herauszufinden, wie Nutzer deine Produkte finden, z. B. Google Ads-Daten oder Google Analytics oder auch Tools wie SpyFu. Achte bei deinen Beschreibungen darauf, dass die ersten 145 Zeichen dein Verkaufsargument sind, also ein Absatz, der einen potenziellen Kunden davon überzeugt, auf deine Anzeige zu klicken.

 

Verwende für deine Produktart die Breadcrumb-Navigation auf deiner Website. So kann Google besser verstehen, was du verkaufst. Bei den Produkt-Highlights zeigst du die wichtigsten Merkmale deines Produkts. Dieses Attribut sollte jedoch mit einem ergänzenden Spreadsheet-Feed hinzugefügt werden, da es höchstwahrscheinlich für jedes Produkt einzigartig ist. Deshalb solltest du dir die Mühe machen und diese Attribute hinzufügen!

 

 

GTINs -> Bei der Übermittlung von Produktidentifikatoren sollte Folgendes beachtet werden

Der folgende Themenbereich ist etwas technisch, aber notwendig, um sicherzustellen, dass deine Produkte bei Google korrekt gelistet werden. Unser Hilfe-Dokument zu diesem Thema ist eine gute Möglichkeit zu verstehen, wie GTINs und MPNs in Google korrekt verwendet werden können.

 

Problem 1

Wenn der Hersteller einen Strichcode zugewiesen hat, dann übermittle die Werte: Marke (Hersteller), MPN (falls vorhanden), GTIN (Strichcode) und setze “identifier exists” auf True. Wenn der Hersteller keinen Strichcode zugewiesen hat, entferne die Werte Marke, MPN und GTIN und setze den Identifikator auf False. Siehe mehr dazu hier.

 

In der offiziellen Dokumentation wird zwar erwähnt, dass du Marke + MPN angeben und die GTIN ignorieren kannst. In den meisten Fällen wird dies jedoch zu Problemen und Warnungen führen, z. B. zu einer eingeschränkten Leistung aufgrund fehlender Identifikatoren. Siehe mehr dazu hier.

 

Und ab Juni 2021 müssen für bestimmte Kategorien und/oder Länder Barcodes eingereicht werden, unabhängig davon, ob du welche hast. Wenn du also der Hersteller bist, musst du dir offizielle GS1 Barcodes besorgen.

Problem 2

Ein weiterer Grund für Probleme ist, wenn man die SKU als MPN-Wert verwendet, was nicht korrekt ist. SKU steht für "Stock Keeping Unit" und ist, wie der Name schon sagt, ein alphanumerischer Wert (in der Regel acht alphanumerische Ziffern), den Einzelhändler den Produkten zuweisen, um intern den Überblick über die Lagerbestände zu behalten.

 

Eine MPN (Hersteller-Teilenummer) ist ein vom Hersteller vergebener, eindeutiger alphanumerischer Wert, mit dem ein Produkt unter anderen Produkten desselben Herstellers identifiziert werden kann.

 

Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen den verschiedenen Codes findest du hier in der folgenden Google-Dokumentation:

Wenn du immer noch die Warnung "eingeschränkte Leistung" erhältst

Bei bestimmten Apps wirst du immer noch Probleme mit Warnungen haben, die sich auf eine eingeschränkte Leistung beziehen, weil die App die Daten nicht korrekt übermittelt (selbst wenn du sie korrekt eingerichtet hast). Deshalb empfehlen wir dir, eine Google Merchant Center Feed-Regel zu erstellen, indem du auf Produkte -> Feeds -> Klick auf deinen Feed -> Feed-Regeln gehst.

 

Klicke auf das Pluszeichen und erstelle die folgenden drei Regeln:

  • GTIN attribute
    • [modification] If GTIN (processed) does not match regular expression ^\d{12,14}$ clear value
  • MPN attribute
    • [modification] if GTIN (processed) has no value then clear value
  • Brand attribute
    • [modification] if GTIN (processed) has no value then clear value
  • Product Identifier attribute
    • [data sources] if GTIN (processed) has no value, set value to no

Hier gibt es auch eine super Videoanleitung dazu: https://youtu.be/AyvilyMb2Bo?t=200  

 

Problem 3

Und dann solltest du versuchen, Branding, Logos, Wasserzeichen oder Text auf deinen Bildern zu vermeiden. Gestalte sie so natürlich wie möglich und nach einem der UX-Design-Prinzipien: WYSIWYG (what you see is what you get)!

 

 

Und schließlich... die Google Ads

Bei der Werbung besteht dein erster Schritt darin, das Conversion-Tracking mit den Enhanced Features zu installieren, mit der du etwa 5 bis 6% mehr Conversions als üblich verfolgen kannst. Das liegt daran, dass die Nutzer/innen mit Apples ATT nun die Möglichkeit haben, das Tracking zu deaktivieren, was bedeutet, dass nicht alle Conversions getrackt werden können. Wenn du das erweiterte Conversion-Tracking nutzt, kannst du einen Teil des zusätzlichen Trackings zurückbekommen!

 

Vergiss natürlich nicht, Remarketing-Tracking zu installieren und sicherzustellen, dass der ID-Wert im Remarketing-Tag mit dem ID-Wert im Produkt-Feed übereinstimmt.

 

Je nachdem, wie alt deine Integration ist, kannst du unter Google Ads -> Tools und Einstellungen -> Zielgruppenmanager -> auf der linken Registerkarte auf deine Datenquellen klicken -> in der Google Ads-Tag-Karte auf Details klicken.

  • Hier willst du entweder ecomm_prodid oder id anzeigen
  • ID ist der neue Parameter.
  • Hier überprüfst du, ob die IDs mit den IDs im Feed übereinstimmen.

Da Google Analytics Universal nächstes Jahr abgeschaltet wird, musst du deinen Traffic mit Google Analytics 4 verfolgen. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung von GA4: 

Du kannst diese Daten dann mit Google Ads verknüpfen und sie als Gebotsmodifikator verwenden: 

 

Wir sind fast da! Jetzt hast du die Wahl. Du kannst entweder Standard-Shopping oder Performance Max nutzen. Smart Shopping ist noch bis 2022 eine Option. Es wird jedoch in diesem Jahr zugunsten von Performance Max, dem neuen Kampagnentyp, verschwinden. Bist du ein kleines Unternehmen mit regelmäßigen Verkäufen? Wenn du keine Zeit hast, deine Anzeigen zu verwalten, verwende Performance Max. Das funktioniert ziemlich gut, ist aber nicht perfekt!

 

Wenn du deine Anzeigen kontrollieren und Daten sehen möchtest oder einen Werbeexperten wie Emmanuel engagieren willst, empfehlen wir dir Standard Shopping. Damit kannst du jedes kleine Detail verwalten. Aber auch für einige seiner Kunden verwendet Emmanuel manchmal Performance Max, je nach Strategie, Geschäftsart, Leistung, Land und Zielen. Beim Standard-Shopping kannst du in Kombination mit den Prioritätseinstellungen genau festlegen, wie viel du je nach Absicht des Suchbegriffs bietest. 

 

Ein Beispiel:

  • Erstelle eine Kampagne mit hoher Priorität und biete niedrig für generische Suchbegriffe.
  • Biete mittel für relevante Suchbegriffe (Kampagne mit mittlerer Priorität) und biete hoch für Marken- und Conversion-Suchbegriffe in einer Kampagne mit niedriger Priorität.

 

Um das zu machen fügst du der Kampagne mit niedriger Priorität ein negatives Keyword hinzu, damit es in der Kampagne mit mittlerer Priorität landet (ohne relevante Suchbegriffe). Schließe dann markenrelevante oder konvertierende Suchbegriffe aus, um sie in der Kampagne mit niedriger Priorität nach unten zu schieben.

 

Google erklärt diese Strategie nicht, aber die Tools werden bereitgestellt, wie du hier nachlesen kannst. Das erfordert mehr Management, daher ist diese Strategie nicht für jeden geeignet. Wenn du den Standardeinkauf nutzen willst, solltest du allen drei Kampagnen ein gemeinsames Budget zuweisen, damit die Einrichtung nicht zusammenbricht. Da Standard Shopping nur auf Shopping-Anzeigen anschlägt, musst du Textanzeigen und Display Remarketing erstellen. 

 

Bei Performance Max musst du keine Text- und Display-Anzeigen einrichten. Stattdessen wird alles in eine einzige Kampagne integriert.

 

Fazit

Werbung ist viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Dieser Artikel sollte dir jedoch die ersten Schritte für den Start einer erfolgreichen Werbekampagne im Google Shopping-Kanal aufzeigen.

 

Hast du noch Fragen? Schau dir die Feedarmy-Ressourcen hier und die Video-Base hier an. Wenn du Fragen hast, kannst du sie auch gerne in den Kommentaren unten stellen.