Vom Development store zu einem Paid Plan und danach erst Store an Kunden übergeben

Gelöst
gregorsart
Entdecker
32 0 8

Guten Morgen Shopify Community,

ich würde bei unserem Store, welchen wir gerade via Shopify-Partners als Development Store entwickeln wie folgt vorgehen:

Da wir neben einer selbst entwickelten privaten App auch noch zwei "Paid-Apps", die keinen "Free-Plan" haben, in unserem Store verwenden wollen, müssen wir ja erst mal vom "Development-Modus" zu einem "Paid-Plan" wechseln. Ich würde gerne in folgender Reihenfolge vorgehen:

  1. So viel wie möglich im Development-Store entwickeln und wenn wir dann die Paid-Apps brauchen...
  2. Vor der Installation der Paid-Apps zu einem "Shopify-Plan" wechseln, also von Development-Modus zu Paid-Modus von Shopify.
  3. Dann in diesem Paid-Modus zu Ende entwickeln
  4. Zum Schluss dann Transfer-Ownership an den Kunden

Geht das in dieser Reihenfolge? Muss ich dabei was beachten?

Danke und Grüße

newbie

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Gabe
Shopify Staff
5311 927 1259

Erfolg.

Hey @gregorsart 

Das ist eine gute Frage und auch toll zu sehen ihr entwickelt beides, Shops und Apps, für die Klienten!

Generell ist der folgende Übergabe-Ablauf zu empfehlen (wie in unserer Anleitung hier beschrieben wird), da es ansonsten chaotisch werden kann was man ja den Klienten ersparen und ihm/ihr eine so reibungslose Übergabe wie möglich anbieten möchte.

  • Den Entwicklungs-Shop aufbauen samt apps und themes.
  • Kunde als Staffmitglied im Shop.
  • Onboarding von Shopify Payments und/oder PayPal mit Gewerbeanmeldung und St. Nr. des Kunden abschließen, NICHT die des Partners!
  • Bei bezahlbaren Themes, einfach den Theme als Trial aufbauen bis es fertig ist.
  • Bei bezahlbaren Apps, die im Trial einsetzen und testen.
  • Bei Abnahme vom Kunden, den Kunden für Arbeit und Kosten in Rechnung stellen.
  • Den Kunden eine Einladung zur Kontoinhaberschafts-Wechsel schicken per E-Mail.
  • Kunde übernimmt die Kontoinhaberschaft und aktiviert das Theme und die Apps.
  • Kunde wählt den Plan, meist mit Basic starten.
  • Du als Partner bleibst als Collaborator im Shop für eine gewisse Zeitspanne (1-2 Monate vllt.).
  • Du bekommst dann den "Rev Share" über deinen Partner Dash der über PayPal an dich ausgezahlt wird.

Wie hört sich das an?

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Gabe
Shopify Staff
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Erfolg.

@gregorsart 

Fehler können manchmal passieren mit Shops die Partner bauen, die die Arbeit die man in einen Shop eines der Klienten gesteckt hat, kaputt macht aus Gründen die wir bereits erwähnt haben.

Ein Beispiel ist z. B. wenn ein Partner aus versehen einen Shop für einen Kunden aufbaut, dass er/sie von einem ganz normalen Trial Shop gestartet hat (passiert oft...). Solche Shops kann man nicht mehr in ein Dev Shop umwandeln und einen Rev Share davon bekommen als Partner.

ABER man kann so einen Trial Shop zu einem neu-erstellten Dev Shop übertragen indem man die ganze Arbeit, das Theme und die andere Stammdaten einfach rüber migriert zum neuen Dev Shop per Export und Import.

Paid Apps sind einfach bezahlbare Apps mit einem bezahlten Plan im Gegensatz zu Free Apps oder Apps mit einem Free Plan. Alle Paid Apps haben aber auch eine Trial Period von meistens 7, 14, oder 30 Tage. Manche Paid Apps haben auch mehrere Plans und dabei einen Free Plan der aber viele der Features des "Premium Plans" der App nicht hat.

Dann gibt es auch, wie gesagt, die Partner-friendly apps speziell für Dev Shops die man hier zur Auswahl hat.

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15 ANTWORTEN 15
gregorsart
Entdecker
32 0 8

Oder ist es klüger, erst Ownership an den Kunden zu übergeben und der Kunde soll zum Paid Plan wechseln ... kann ich das alles für den Kunden vorbereiten?
So dass er nur noch den "Paid-Plan" auswählen muss und der Rest regelt sich von selbst?

Danke für die Hilfe 

newbie

Gabe
Shopify Staff
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Erfolg.

Hey @gregorsart 

Das ist eine gute Frage und auch toll zu sehen ihr entwickelt beides, Shops und Apps, für die Klienten!

Generell ist der folgende Übergabe-Ablauf zu empfehlen (wie in unserer Anleitung hier beschrieben wird), da es ansonsten chaotisch werden kann was man ja den Klienten ersparen und ihm/ihr eine so reibungslose Übergabe wie möglich anbieten möchte.

  • Den Entwicklungs-Shop aufbauen samt apps und themes.
  • Kunde als Staffmitglied im Shop.
  • Onboarding von Shopify Payments und/oder PayPal mit Gewerbeanmeldung und St. Nr. des Kunden abschließen, NICHT die des Partners!
  • Bei bezahlbaren Themes, einfach den Theme als Trial aufbauen bis es fertig ist.
  • Bei bezahlbaren Apps, die im Trial einsetzen und testen.
  • Bei Abnahme vom Kunden, den Kunden für Arbeit und Kosten in Rechnung stellen.
  • Den Kunden eine Einladung zur Kontoinhaberschafts-Wechsel schicken per E-Mail.
  • Kunde übernimmt die Kontoinhaberschaft und aktiviert das Theme und die Apps.
  • Kunde wählt den Plan, meist mit Basic starten.
  • Du als Partner bleibst als Collaborator im Shop für eine gewisse Zeitspanne (1-2 Monate vllt.).
  • Du bekommst dann den "Rev Share" über deinen Partner Dash der über PayPal an dich ausgezahlt wird.

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gregorsart
Entdecker
32 0 8

Hi @Gabe,

erst einmal danke für die ausführliche Anleitung. Wenn ich Dich richtig verstehe, soll ich alles erledigen im Development Store und erst ganz zum Schluss den Store an den Kunden übergeben. Der Kunde soll dann auf einen "Paid-Plan" seiner Wahl wechseln und auch die Apps bezahlen.

Wo ich mir noch sorgen mache. Ich möchte folgende Apps verwenden:

https://apps.shopify.com/wholesale-club
https://apps.shopify.com/sufio

Beide Apps bieten: 14-day free trial. Meines Wissens darf ich aber in einem Development Shop keine Paid Apps installieren, sonst wechselt mein Development Shop in einen "Development Only" Shop und ich kann ihn später nicht mehr an den Kunden übergeben ... davor hab ich ein wenig Angst.

Gesetzter Fall ich installiere die Apps und mein Store geht dabei nicht "kaputt", was passiert dann wenn die 14 Tage App Trial um sind. Hören die Apps dann erst einmal auf zu funktionieren oder geht ersts dann mein Store kaputt -- sprich ich kann ihn dann nicht mehr an den Kunden übertragen!

Grüße

newbie

Gabe
Shopify Staff
5311 927 1259

@gregorsart 

Bzgl. deiner ersten Frage: ja dass wäre der beste Workflow. So vermeidest du Reibungen mit deinem Kunden (siehe die vorher verlinkte Anleitung wo auch andere Optionen beschrieben werden).

Die Apps würde ich auch im Trial testen und aufbauen während der  14 Tage. Danach werden die Apps einfach einen Pop Up anzeigen (o. ä.), dass man einen Plan wählen muss bevor man die App weiter verwenden kann. Die eingebauten Einstellungen und Anpassungen werden aber beibehalten.

Bzgl. dem "Development Only" Shop, wo hast du das gesehen, dass eine App das verursachen kann? Auf dem Dev-Preview-Plan, besteht die Absicht meist darin, neue ankommende Features zu testen. Mit diesem Plan können Dev Shops in der Tat nicht mehr auf einen kostenpflichtigen Plan gewechselt werden.

Hier steht folgendes und ich denke das trifft in deinem Fall nicht zu:

Transfer-disabled stores

Store transfer is disabled on development stores when they use functionality that can’t be transferred to a live store. This means that the development store can't be transferred to a merchant at any time.

Development store transfer is permanently disabled in the following cases:

  • If you install a draft app on a development store
  • If you enable developer preview for a development store
  • When you attempt to perform any action that will cause transfer to be disabled for a development store, a warning appears before the store is converted.
  • Transfer-disabled stores have a Transfer disabled label in the Partner Dashboard.

Wir haben am 30. März 2020 Änderungen an den Bestell- und Zahlungstests für neu-erstellte Entwicklungsshops vorgenommen. Weitere Details zu diesem Update findet man hier in unserem Changelog.

Entwicklungsshops müssen nun Zahlungen nur noch mit den folgenden Methoden testen (Bestellungen, die mit der Funktion Bestellungsentwurf aufgegeben werden, werden nicht mehr funktionieren):

  • Shopifys Test-Zahlungsanbieter (Bogus Gateway).
  • Ein Zahlungsanbieter, der auf den Testmodus eingestellt ist.
  • Vollständige Anweisungen zum Testen von Zahlungen in Entwicklungsshops findet man in diesem Hilfsdokument. Wenn du deinen Entwicklungsshop mit echten Transaktionen testen möchtest, musst du den Shop auf einen kostenpflichtigen Plan umstellen.

Hoffe das hilft!

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gregorsart
Entdecker
32 0 8

@Gabe, erst einmal "no worries" der Development Store auf dem wir aktuell entwickeln ist heile und es besteht die Möglichkeit ihn später auf einen Kunden zu übertragen (so wie es sein soll). Es ist so, dass wir davor einen anderen Development Store hatten, der aber eben "kaputt" ging, in dem Sinne, dass er nicht mehr an den Kunden übertragen werden konnte. Seitdem bin ich sehr vorsichtig, was ich wie mache bei Shopify. Eine mögliche Ursache sah ich eben darin:

 

Sprich, ich dachte, wenn ich eine Paid App installiere mache ich vielleicht meinen Store kaputt ... 
Was ist eigentlich eine Paid App? Eine App ohne Trial, die von Anfang an Geld kostet?

Was ist dann der Unterschied zwischen "Free Trial" und "free Plan available" ... am besten gefallen mir übrigens die Preismodelle, die mit dem jeweiligen Shopify-Plan mitskalieren.
Sprich: 

Development Store: free
Shopify Plan Basic: kosten was
Shopify Plan Shopify: kosten mehr
Shopify Plan Advanced: kosten einiges mehr

Danke für Deine sehr gute Hilfe,

newbie

Gabe
Shopify Staff
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Erfolg.

@gregorsart 

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Ein Beispiel ist z. B. wenn ein Partner aus versehen einen Shop für einen Kunden aufbaut, dass er/sie von einem ganz normalen Trial Shop gestartet hat (passiert oft...). Solche Shops kann man nicht mehr in ein Dev Shop umwandeln und einen Rev Share davon bekommen als Partner.

ABER man kann so einen Trial Shop zu einem neu-erstellten Dev Shop übertragen indem man die ganze Arbeit, das Theme und die andere Stammdaten einfach rüber migriert zum neuen Dev Shop per Export und Import.

Paid Apps sind einfach bezahlbare Apps mit einem bezahlten Plan im Gegensatz zu Free Apps oder Apps mit einem Free Plan. Alle Paid Apps haben aber auch eine Trial Period von meistens 7, 14, oder 30 Tage. Manche Paid Apps haben auch mehrere Plans und dabei einen Free Plan der aber viele der Features des "Premium Plans" der App nicht hat.

Dann gibt es auch, wie gesagt, die Partner-friendly apps speziell für Dev Shops die man hier zur Auswahl hat.

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r8r
Shopify Expert
2213 283 753

@Gabe – interessanter Punkt:

Ein Beispiel ist z. B. wenn ein Partner aus versehen einen Shop für einen Kunden aufbaut, dass er/sie von einem ganz normalen Trial Shop gestartet hat (passiert oft...). Solche Shops kann man nicht mehr in ein Dev Shop umwandeln und einen Rev Share davon bekommen als Partner.

Als Partner haben wir einige Stores in Betreuung, die die Kunden selbst mal gestartet haben, die wir aber quasi von Anfang an betreut haben; dennoch bekommen wir hier keine Revenue Shares at all. In Summe bekommen wir nicht einmal für ein Viertel der betreuten Stores die Shares. Gibt's irgendeinen Weg als Partner hier noch in den Genuss zu kommen? Es nervt mich mittlerweile ziemlich, dass sich so manche Affiliates mit irgendwelchen halbgaren Kampagnen ohne sich danach einzubringen eine goldene Nase verdienen und wir als aktiver Teil der Community eigentlich immer zu spät zum Spiel kommen um da noch was abzubekommen.

Danke,
Mario

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Gabe
Shopify Staff
5311 927 1259

@r8r 

Das ist ein sich-sehr-oft wiederkehrendes Problem Mario, dass Partner aus diesem Grund nicht zum Revenue Share kommen. Und der einzige Workaround wäre hier (wie oben beschrieben) das bereits aktive Shop zu einem neu-angelegten Dev Shop zu migrieren (geht relativ schnell). Dann während der Transition Phase das Dev-Shop fine-tunen und Live stellen samt migrierten Theme, Productstamm, und Domain. Nur so kannst du dann den hart-verdienten Rev-Share dieses Shops als Partner geniessen. Nur kann es passieren, dass dein Kunden das ganze nicht mitmachen möchte. Manche versuchen sogar die Teilhaberschaft des Partners komplett zu umgehen und einige Streitigkeiten mit Anwälte habe ich schon auf dem Tisch gehabt.

  • Als Partner haben wir einige Stores in Betreuung, die die Kunden selbst mal gestartet haben, die wir aber quasi von Anfang an betreut haben;

Wie macht ihr das ganze dann mit dem Rev-Share oder der Bezahlung? Einmalige Bezahlung?

Eins kann ich aber dazu sagen - dass der Rev Share nicht immer so toll ist wie man sich erhofft hat. Lohnen tut es sich v. a. wenn das Shop einen relativ grossen Revenue garantiert.

Gabe | Social Care @ Shopify
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r8r
Shopify Expert
2213 283 753

@Gabe – wir sehen uns als Dienstleister und Softwareentwickler und Rev-Share ist nicht wirklich Teil unseres Businessmodells. Darum verrechnen wir auch einfach Arbeitszeit und damit kalkulieren wir auch. Nur stört es mich, wenn wir Stores übernehmen, die komplett verpfuscht sind, und diejenigen, die diesen Pfusch angerichtet haben bekommen dann auch noch dauerhaft ein Taschengeld dafür. Ich hab dieses Modell von Anfang an sehr unsympathisch gefunden. Unser Modell ist eben gerade NICHT fire-and-forget sondern eine langfristige Kundenbeziehung. Euer aktuelles Rev-Share Modell unterstützt aber genau das Gegenteil – möglichst viele vermittelte Stores mit möglichst wenig Aufwand. Irgendjemand wird sich dann schon drum kümmern, dass den Storekeepern geholfen wird – diejenigen, die laufend Zahlungen kassieren muss DAS nicht kümmern – diejenigen die helfen machen das entweder umsonst oder müssen halt sehen, wie sie die Merchants dazu bringen, etwas dafür zu bezahlen.

Nachdem dieser zusätzliche Revenue-Stream nicht so gross ist (wie du selbst sagst), liegt es uns eigentlich fern, bestehenden Kund*innen nahezulegen denselben Shop neu zu launchen. Das fühlt sich grenzwertig unseriös an. Und wenn ich mir überlege, wie viele Shopify-App-Käufe ich schon zu verantworten hab, wär es super, wenn es darauf eine Commission gäbe … da hätt dann auch derjenige was davon, der mit Support zur Stelle war.

Alles in allem bin ich minder glücklich mit der Verteilung, zwischen denjenigen, die die Shopify Community fördern, die Merchants und letztenendes auch den Konzern unterstützen und denjenigen, die die Kohle mitnehmen. Dauerhaft wird so ein Ökosystem nicht gesund sein können.
Mario

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