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Newsletter Pop up

Unique-Resale
Entdecker
23 0 4

Hallo liebe Community,

 

Wir würden gerne jedem Kunden (Neukunden) ein Pop up Fenster anzeigen. In diesem möchten wir dem Kunden die Möglichkeit bieten, sich für unseren Newsletter anzumelden. Daraufhin möchten wir dem Kunden einen Gutscheincode schenken/senden.

 

Wir scheitern jedoch kläglich an der Implementierung eines solchen Pop ups. Der Grund dafür ist, dass wir keine Apps finden, die DGSVO-Konform. Aufgrund der Kundendaten, die die Drittanbieter App dann erhalten würde, können wir keine App implementieren, die nicht den europäischen DGSVO Richtlinien folgen. 

 

Hat jemand Erfahrung DSGVO konformen Apps oder weiß, wie man sich solch ein Pop up Fenster selbst erstellt?

Wir freuen uns über jede Antwort.

 

Bis dahin, alles Gute!

 

Freundlichen Grüßen

Das Team von Unique-Resale 

 

 

 

7 ANTWORTEN 7

Gabe
Shopify Staff
17388 2753 4060

Hey @Unique-Resale 

 

Danke für die Angaben und das Thema Zustimmungs-Ankreuzfeld oder DOI für den Newsletter Popup ist immer noch eins, dass viele Ladenbesitzer sehr beschäftigt und Kopfzerbrechen bereitet. Leider sind solche Themen die, die viele Shopbesitzer mehr beschäftigen, als das erfolgreiche Führen des Kerngeschäfts. Ich kenne Läden wo bis zu 50% der Energie und Zeit in solche Themen investiert wird, anstatt in das Kerngeschäft.

 

Newsletter und auf Spamlisten "geblacklistet" zu werden

 

Dann sehe ich auch Shops die sich mit der Checkbox Problematik so intensiv beschäftigen dass sie das Thema "Spamcop and Spamtraps" komplett vergessen, was ja an erster Stelle entscheidend für einen erfolgreichen Newsletter ist. Wenn ein Shop oder dessen Domain auf Spamlisten kommt dann ist es sowieso praktisch vorbei mit Newsletters. Möchtest du mehr darüber erfahren?

 

 

Dein Shop rechtskonform und abmahnungs-frei führen

 

Gestatten, dass ich diese Problematik unten etwas tiefer eingehen werde (mehr zu diesem Thema in unseren Leitfaden hier) denn es gibt hier noch viele Dinge die geklärt werden müssen zu diesem Thema. Das folgende ist aber nur meine Meinung und ich bin kein Rechtsberater. Einen passenden Rechtsberater findest du in den zwei folgenden Links:

 

Siehe aber vorerst zwei sehr hilfreiche Artikel der IT Rechtskanzlei und des Händlerbundes zu wie man den Shop rechtskonform einrichten kann hier:

  1. IT Rechtskanzlei: Shopify-Shops rechtssicher machen: Anleitung
  2. Händlerbund: Einstellhinweise für die Nutzung der Shop-Software Shopify

 

Einige Leitfaden zum Thema Consent und Kundendaten erfassen findest du auch in unserem Help Doc hier.

 

Vom Gesetzgeber ist es selber nicht ganz klar wie man diese Problematik lösen kann und selbst die Gesetzeslage ist etwas vage in dieser Sache (mehr dazu weiter unten). Aber wenn du externe online Literatur zeigen könntest, die bescheinigt, dass Shopify nicht rechtskonform ist, sprich, wenn du die Links hier teilen könntest, kann ich das an unsere Product Teams weiterleiten.

 

Bzgl. deinem Newsletter wären ein paar weitere Angaben sehr hilfreich. Um welchen Newsletter im Theme handelt es sich: um den Newsletter im Theme Abschnitt oder in der Fußzeile? Oder handelt es sich hier um eine drittanbieter App wie Mailchimp, Klaviyo, oder Omnisend?

 

Falls das Letztere dann haben diese Apps alle eine Zustimmungs-Checkbox Funktion die du aktivieren kannst. Siehe Beispiele hier:

 

image.png

image.png

 

Siehe tolle Hilfeseiten zu diesem Thema hier:

Bzgl. den Newsletter Forms, wäre die Anleitung oben von unseren Apps MailerLite oder Klaviyo hilfreich wie du eine Checkbox an die Form bauen kannst? Wenn nicht, können die App Entwickler helfen den Newsletter popup einzubauen. Die App Email & Pop Ups by Automizely bietet auch einen DOI an.

 

Die Problematik des "Explicit" und "Implied Consent" und der "motivierten Aktion" einer Newsletteranmeldung

 

Einerseits ist "Implied consent" unerlaubt was total richtig ist. Andererseits gibt es Aktionen eines Users in einem Shop die verschiedene Grade oder "levels of consent" verlangen (sog. "consent granularity"). Beispiel: ein Kunde muss laut Gesetz auf die AGB und Widerrufsbelehrung aufmerksam gemacht werden bevor er oder sie unmittelbar einen Vertrag mit dem Shop eingeht (sprich, etwas im Shop einkauft). 

 

Die Checkbox wird hierfür sehr vage als "erforderlich" dargestellt wie man in der Online Literatur sieht. Den folgenden Auszug finden man auf der IT Rechtskanzlei Webseite:

 

Auszug:

  • „Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist eine ausdrückliche Bestätigung der Geltung der AGB durch den Kunden, etwa durch das Setzen eines Häkchens in einer Checkbox im Zusammenhang mit gängigen Formulierungen wie „Hiermit bestätige ich, die AGB zur Kenntnis genommen zu haben und erkläre mich mit deren Geltung einverstanden“ oder vergleichbaren Formulierungen im elektronischen Bestellprozess nicht Voraussetzung für deren wirksame Einbeziehung in den Vertrag. Werden die AGB unter Berücksichtigung der oben dargestellten Grundsätze im Online-Shop vorgehalten, werden diese auch dann Bestandteil des Vertrages, wenn der Kunde deren Kenntnisnahme nicht ausdrücklich bestätigt. Der Kunde muss die AGB noch nicht einmal zur Kenntnis nehmen, damit diese Vertragsbestandteil werden. Denn das Gesetz verlangt nur die Möglichkeit der Kenntnisnahme in zumutbarer Weise.“

 

Die Problematik eines Checkboxes

Die Checkbox wird von vielen User, wie gesagt, als erforderlich angenommen. Wenn das so ist, wo hört man dann mit Checkboxes im Shop auf (die sog. "Schlitterpfad" Logik)? Warum müssen dann nicht Checkboxen überall im Shop verstreut sein, wo der User eine bewusste Aktion macht oder etwas anklickt? Alleine der Akt in ein Shop zu klicken müsste eigentlich der größte Schritt sein wo eine Checkbox zuerst angekreuzt werden muss, und das wird ja von dem Cookie Banner gemacht denn hier stimmt man damit zu, dass man damit einverstanden sei, dass die eigene User Daten im Shop dann getrackt werden. Hier ist das Gesetz berechtigterweise eindeutig. Auch beim anklicken eines Cookie Banners werden Userdaten gespeichert. Warum gibt es dann keine Checkbox für die Checkbox des Cookie Banners? Wo hört das ganzen dann auf?

 

Sog. "Web-Safe" Fonts

 

Wenn man in ein Shop klickt, laden auch die Texte eines Shops. Die meisten Plattforms verwenden "Web-Safe" oder Google Fonts denn nur diese laden auf allen Geräten und Browsertypen zuverlässig und einheitlich. LAdenbesitzer die ihre eigene Fonts im Shop implementieren bekommen oft Beschwerden der User dass die Fonts auf deren Browser nicht geladen werden konnten oder zuerst downgeloadet werden müssen bevor man ein reibungsloses Browsing im Shop genießen kann.

 

Der Clou: diese Fonts tracken und speichern auch bestimmte User-Daten und eigentlich müsste auch hierzu eine Consent-Checkbox im Shop angebracht werden, dass der User sich dessen bewusst ist und es akzeptiert. Viele andere ähnliche Beispiele gibt es auch im heutigen Internet.

 

Was eine Consent Checkbox für Daten speichern müsste die vom Anwalt jederzeit abrufbar sind

 

Es wurde von mehreren Händler auch bereits bestätigt, die ihre Rechtsanwälte konsultiert haben, dass wenn ein Newsletter Ankreuzfeld angekreuzt wurde, alle Kundendaten (des Kunden der das Feld angekreuzt hat) in einem speziellen Bereich gespeichert werden und jederzeit von einen Sachbearbeiter oder Anwalt abrufbar sein müssen. Einfach ankreuzen reicht nicht aus laut der derzeitigen Gesetzeslage. Und das ist das Problem denn eine Checkbox speichert diese notwendigen Daten nicht und ist somit rein "Symbolisch" was in einem Rechtsstreit oder einer Gerichtsverhandlung angefochten werden könnte

 

Wenn der Kunde ein Einstimmungs-Checkbox ankreuzt dann sollten die folgenden Daten zum Abrufen gespeichert werden:

 

  • Alle Angaben des Kunden, wie Name, Bestellung, Browser usw.
  • Alle Transaktionsdaten wie Zeitstempel, IP Adresse usw...

Das ist auch aus dem Grund weil, wenn der Kunde so eine Checkbox ankreuzt dann müssen ja gleichzeitig alle Daten des Kunden gespeichert werden aufgrund einer möglichen späteren Nachfrage. Man müsste hier Daten speichern die Aufschluss darüber geben, wer er/sie ist, die IP Adresse des Kunden, der genaue Zeitstempel des Ankreuzen, die Bestellungsnr., Browser, usw. Ansonsten wäre das Ankreuzfeld ja komplett nutzlos wenn man diese Daten nicht speichern würde.

 

  • Also wo kann man diese Daten dann eigentlich im System speichern und geht das auch nicht gegen die Regeln der DSGVO und der Datenschutz wenn man solche Kundendaten speichert?
  • Muss man somit in dieser Logik ein Ankreuzfeld für die Zustimmungen eines weiteren Ankreuzfeldes für die Zustimmung einrichten, sprich, eine doppelte oder dreifache Zustimmung. Wo hört es mit den Zustimmungen und Ankreuzfelder dann auf? 

So einfach ist das also nicht und einfach ein Ankreuzfeld dahin zu pflanzen reicht noch lange nicht aus. Ein Ankreuzfeld muss auch die vielen oben-aufgelisteten Daten speichern können ansonsten ist es ja nutzlos.

 

Wenn eine Checkbox diese notwendig jederzeit abrufbare Daten doch speichern könnte, dann müsste also auch hier eine Checkbox für eine Checkbox anzuklicken sein, die etwas wie das Folgende sagt: "Wenn Sie die unten aufgeführte Checkbox ankreuzen, werden ihre Daten gespeichert. Bitte kreuzen Sie zuerst diese Checkbox an wenn Sie damit einverstanden sind, dass die unten gelegene Checkbox Ihre Daten speichern wird!"

 

Dazu kommt, dass der Akt der Newsletter Anmeldung eine bewusste motivierte Aktion eines User ist, sprich, der User meldet sich ja mit seiner/ihrer E-Mail absichtlich an, um auf dem Laufenden gehalten zu werden bzgl. neue Angebote eines Shops oder neue Produktpaletten die gerade eingetroffen sind.

 

Webpushes sind ja auch so ziemlich dasselbe und verlangen eine Anmeldung wo dann die eigenen Daten gespeichert werden müssen: dein Browser, deine IP, deine Location usw. Im Gesetz findet man nichts bzgl. der Erforderlichkeit eines Checkboxes wenn man das folgende Beispiel einer Web Push Anmeldung anklickt:

 

image.png

 

Alleine der Akt des E-Mail Eintragen in die Newsletter Anmeldebox zeigt, dass der User sich dessen bewusst ist, dass seine E-Mail ja dafür gespeichert werden müsse. Den User zu fragen "Sie sind sich dessen bewusst dass wenn sie Ihre E-Mail hier eintragen um Updates zu bekommen, Ihre E-Mail gespeichert werden muss? Kreuzen Sie bitte das Ankreuzfeld um dies zu bestätigen!" scheint hier etwas irrsinnig zu sein.

 

Lass wissen, wenn du weitere Fragen hast zum obigen Thema oder generell zu deinem Shop und Business und gerne können wir das hier weiter besprechen!
 
2022 wird dein Jahr! Haltet Abstand und bleibt Gesund.

Gabe | Social Care @ Shopify
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Unique-Resale
Entdecker
23 0 4

Hey Gabe, 

 

danke für Deine ausführliche Nachricht.

 

Hast du ein paar DGSVO-konforme Apps, die Du uns für unsere Vorhaben empfehlen kannst? 

 

Freundliche Grüße

Berk

 

 

 

Gabe
Shopify Staff
17388 2753 4060

@Unique-Resale 

 

Du meinst für den Newsletter? Diese habe ich oben bereits verlinkt und die sind MailerLite, Klaviyo, und Omnisend. MailerLite ist besonders im Support sehr hilfreich und hilft gerne den Newsletter einzurichten so wir ihr ihn braucht.

 

Mailchimp geht auch aber die hatten letztes Jahr ein Datenschutz Skandal (haben Userdaten weiterverkauft) und wurden deswegen vom Shopify App Store entfernt. Mittlerweile sind sie wieder da aber mit schlechten Bewertungen.

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bohoatheart
Tourist
7 0 1

Hi Berk,


ich verzweifle tatsächlich seit Tagen am selben Problem. Erstelle gerade meinen ersten Shop und wollte ihn von Anfang an DSGVO konform gestalten.. Aber es scheint hier einfach noch keinen Anbieter zu geben, der Pop Ups und DSVO kann UND dann noch in Europa sitzt. In meinem Fall wollte ich Newsletter über Sendinblue verschicken und auch deren Anmeldeformular als Pop Up nutzen. Geht aber nicht, da Sendinblue laut Customer Support erst jetzt an der Pop Up Funktion arbeitet. Wer weiß, wie lange das noch dauert. Bin tatsächlich auch echt am Verzweifeln. Könnte ja alles so einfach sein, wenn man Mailchimp oder Klaviyo nutzen könnte..  Lasst uns gerne gegenseitg updaten, falls wir Lösungen finden.

LG Vanessa

Gabe
Shopify Staff
17388 2753 4060

Hey Vanessa! @bohoatheart 

 

Hilft dir vielleicht dieser Blog?

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bohoatheart
Tourist
7 0 1

@Gabe Leider nein 😞 da Sendinblue nicht anbietet, dass man das Sign Up Formular als POP UP implementiert. Nur statisch auf der Seite.

Gabe
Shopify Staff
17388 2753 4060

@bohoatheart 

 

Man kann das ggf. über dem Code lösen und wir können hier nach Lösungen suchen und diese in Testumgebungen testen. Wenn du den Popup selber auf deiner Landingpage programmieren möchtest dann bitte immer in einer Themekopie/Testumgebung zuerst testen und zusammen mit einem Experten/Programmierer.

Änderungen zu deinem Theme Code können auch 1) die Page Loading Speeds negative beeinflussen und 2) dein Theme aus den Theme Updates ausschließen. Das folgende ist Theme-abhängig, ohne Gewähr und dient lediglich dazu dich in die richtige Richtung zu weisen!

 

Du kannst z. B. einen Code-Snippet zum theme.liquid hinzufuegen das ein Formular für die Newsletter-Anmeldung hinzufügt das Zustimmungs-Ankreuzfeld enthält wie mit der folgenden IF-Statement:

 

{% if form.posted_successfully? %}
  <p>Thank you for subscribing!</p>
{% else %}
  <form method="post" action="/contact">
    <input type="email" name="contact[email]" placeholder="Your email address" required>
    <label><input type="checkbox" name="contact[consent]" required> I agree to receive marketing emails from [Your Store Name].</label>
    <input type="submit" value="Subscribe">
  </form>
{% endif %}

 

Dann erstelle eine neue Liquid-Datei und nenne sie "newsletter-popup.liquid". Füge den folgenden Code in die "newsletter-popup.liquid"-Datei ein:

 

<div class="newsletter-popup">
  <div class="newsletter-popup-content">
    <span class="close">&times;</span>
    {% if form.posted_successfully? %}
      <p>Thank you for subscribing!</p>
    {% else %}
      <form method="post" action="/contact">
        <h2>Subscribe to our Newsletter</h2>
        <input type="email" name="contact[email]" placeholder="Your email address" required>
        <label><input type="checkbox" name="contact[consent]" required> I agree to receive marketing emails from [Your Store Name].</label>
        <input type="submit" value="Subscribe">
      </form>
    {% endif %}
  </div>
</div>

 

Füge den folgenden CSS-Code in deine base.css-Datei ein, um das Aussehen des Popups zu gestalten:

 

.newsletter-popup {
  position: fixed;
  top: 0;
  left: 0;
  width: 100%;
  height: 100%;
  background-color: rgba(0,0,0,0.5);
  z-index: 999;
  display: none;
}

.newsletter-popup-content {
  position: absolute;
  top: 50%;
  left: 50%;
  transform: translate(-50%,-50%);
  background-color: #fff;
  padding: 20px;
  border-radius: 10px;
}

.newsletter-popup-content h2 {
  font-size: 24px;
  margin-bottom: 10px;
}

.newsletter-popup-content input[type="email"] {
  display: block;
  margin-bottom: 10px;
  width: 100%;
  padding: 10px;
  border: 1px solid #ccc;
  border-radius: 5px;
}

.newsletter-popup-content input[type="checkbox"] {
  margin-bottom: 10px;
}

.newsletter-popup-content input[type="submit"] {
  display: block;
  width: 100%;
  background-color: #333;
  color: #fff;
  padding: 10px;
  border: none;
  border-radius: 5px;
  cursor: pointer;
}

.newsletter-popup-content .close {
  position: absolute;
  top: 10px;
  right: 10px;
  font-size: 30px;
  cursor: pointer;
}

 

Füge den folgenden JavaScript-Code in die base.css-Datei ein, um das Verhalten des Popups zu steuern:

 

<script>
  document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {
    var newsletterPopup = document.querySelector('.newsletter-popup');
    var closeButton = newsletterPopup.querySelector('.close');
    var showPopup = true;

    // Show popup on page load
    if (showPopup) {
      newsletterPopup.style.display = 'block';
    }

    // Close popup when close button is clicked
    closeButton.addEventListener('click', function() {
      newsletterPopup.style.display = 'none';
      showPopup = false;
    });

    // Close popup when user clicks outside of popup
    window.addEventListener

 

Gabe | Social Care @ Shopify
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