Hauptthema: Amazon Pay wird ab dem 6. August 2024 in Shopify-Shops in Deutschland und der gesamten EU nicht mehr als Zahlungsmethode verfügbar sein.
Betroffenheit & Sorgen:
Deutsche Händler erhielten eine entsprechende Benachrichtigung von Shopify (27.06.2024)
Einige Shops haben einen erheblichen Umsatzanteil über Amazon Pay und befürchten Einbußen
Die genauen Gründe für die Einstellung sind nicht öffentlich bekannt (möglicherweise regulatorische Änderungen oder strategische Entscheidungen)
Vorgeschlagene Alternativen:
PayPal, Stripe, Google Pay, Apple Pay als Ersatz-Zahlungsmethoden
Drittanbieter wie Mollie und Adyen wurden erwähnt, jedoch bietet Mollie kein Amazon Pay an (durch Screenshot bestätigt)
Die App “EasyPie Shopify Stripe Checkout” wurde als mögliche Lösung genannt, kostet jedoch 450$ für die Installation und ersetzt den Standard-Shopify-Checkout komplett
Aktueller Stand:
Amazon Pay könnte künftig als Digital Wallet über Shopify Payments in den USA angeboten werden, eine EU-Verfügbarkeit ist unklar
Keine praktikable Lösung gefunden – die Diskussion bleibt offen, Händler suchen weiterhin nach Workarounds
Die EasyPie-Lösung wird als riskant eingeschätzt, da sie den originalen Shopify-Checkout ersetzt
Summarized with AI on October 27.
AI used: claude-sonnet-4-5-20250929.
wir haben gestern (27.06.2024) eine Mail von Shopify bekommen, dass Amazon Pay ab dem 06.08.2024 in Shopify-Shops in unserer Region (DE) nicht mehr verfügbar sein wird. Haben diese Mail alle deutschen Händler bekommen?
Wir haben einen recht hohen Umsatzanteil, der über Amazon Pay läuft und hätten da definitv einbußen. Gibt es dazu nähere Infos, warum es in deutschen Shops nicht mehr verfügbar sein wird?
Kennt jemand eine Möglichkeit, wie man Amazon Pay nach dem 06.08. trotzdem noch im Shop als Zahlungsmethode anbieten kann?
Ja, leider aus der Nachricht geht klar hervor, dass Amazon Pay ab dem 6. August 2024 in Shopify-Shops in Großbritannien und Europa nicht mehr unterstützt wird. Während die spezifischen Gründe für die Einstellung von Amazon Pay in diesen Regionen nicht öffentlich bekannt sind, könnten mögliche Faktoren sein:
Änderungen in den regulatorischen Anforderungen.
Strategische Geschäftsentscheidungen zwischen Shopify und Amazon.
Technische oder betriebliche Herausforderungen.
Da ein erheblicher Teil deiner Verkäufe über Amazon Pay abgewickelt wird, ist es wichtig, einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, um Einnahmeverluste zu vermeiden. Hier ist ein strukturierter Ansatz, um diese Änderung anzugehen:
Sende E-Mails, poste Ankündigungen auf deiner Website und nutze Social Media, um deine Kunden über die bevorstehende Änderung zu informieren.
Biete Rabatte oder Treuepunkte für die Nutzung alternativer Zahlungsmethoden an, um eine frühzeitige Akzeptanz zu fördern.
Implementiere und fördere alternative Zahlungsanbieter, die zuverlässig und weit verbreitet sind. Hier sind einige starke Alternativen:
PayPal: Weit verbreitet und vertraut in ganz Europa.
Stripe: Integriert sich gut mit Shopify und unterstützt verschiedene Zahlungsmethoden.
Klarna: Bietet flexible Zahlungsmöglichkeiten wie „Kauf auf Rechnung“ und Ratenzahlung, die in Europa beliebt sind.
Sofortüberweisung (Klarna Group): Eine beliebte Direktüberweisungsmethode in Deutschland und anderen europäischen Ländern.
Google Pay und Apple Pay: Mobile Zahlungsoptionen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Wenn du weiterhin Amazon Pay verwenden möchtest, solltest du Drittanbieter-Zahlungsdienstleister in Betracht ziehen:
Mollie
Funktionen: Unterstützt verschiedene Zahlungsmethoden einschließlich Amazon Pay.
Integration: Lässt sich nahtlos mit Shopify integrieren.
Adyen
Funktionen: Umfassende Zahlungslösung mit Unterstützung für Amazon Pay.
Integration: Bietet robuste Integration mit Shopify.
Fazit
Die Einstellung von Amazon Pay in Shopify-Shops in Großbritannien und Europa bedeutet eine krasse Änderung, aber durch rechtzeitige Vorbereitung und die Implementierung alternativer Zahlungsmethoden kannst du sicherstellen, dass dein Umsatz nicht allzu sehr darunter leidet. Eine gute Kommunikation mit deinen Kunden und gründliches Testen der neuen Zahlungsmethoden kann einen reibungslosen Übergang gewährleisten.
Hoffe das hilft dir weiter - lass wissen falls nicht!
Es scheint, dass der Kommentar sehr wahrscheinlich mit Hilfe von ChatGPT oder einem ähnlichen KI-Tool erstellt wurde. Hier sind einige Indikatoren dafür:
Struktur und Formulierung: Der Kommentar ist sehr strukturiert und folgt einem klaren, logischen Aufbau, was typisch für KI-generierte Texte ist. Es gibt eine Einführung, eine Auflistung von Punkten und ein abschließendes Fazit.
Detaillierte und spezifische Ratschläge: Der Kommentar bietet spezifische und detaillierte Ratschläge und Lösungen, was auf eine umfassende Datenbank zugreifen lässt, wie sie bei ChatGPT der Fall ist.
Fehlende persönliche Note: Der Text wirkt formell und sachlich, ohne persönliche Erfahrungen oder Anekdoten, die typisch für menschliche Kommentare sind.
Vielfältige Vorschläge: Die Bereitstellung vieler verschiedener Alternativen und Lösungen in einem gut organisierten Format ist ein typisches Merkmal von KI-generierten Inhalten.
Belege:
Strukturierter Ansatz zur Problemlösung: Die Vorschläge zur Kundenkommunikation und Implementierung alternativer Zahlungsmethoden sind sehr systematisch und umfassend, wie sie typischerweise in KI-generierten Antworten zu finden sind.
Empfohlene Zahlungsmethoden: Die Liste der empfohlenen Alternativen (PayPal, Stripe, Klarna, etc.) und deren Funktionen sind sehr genau und umfassend, was für eine KI-gestützte Recherche spricht.
Zum Vergleich: Menschliche Antworten auf solche Fragen sind oft weniger strukturiert und beinhalten häufig persönliche Meinungen oder spezifische Erfahrungen.
Hier ist ein Absatz aus dem Kommentar, der diese Merkmale besonders gut zeigt: “Da ein erheblicher Teil deiner Verkäufe über Amazon Pay abgewickelt wird, ist es wichtig, einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, um Einnahmeverluste zu vermeiden. Hier ist ein strukturierter Ansatz, um diese Änderung anzugehen: Sende E-Mails, poste Ankündigungen auf deiner Website und nutze Social Media, um deine Kunden über die bevorstehende Änderung zu informieren. Biete Rabatte oder Treuepunkte für die Nutzung alternativer Zahlungsmethoden an, um eine frühzeitige Akzeptanz zu fördern.”
Dieser Absatz zeigt die typische Klarheit und Präzision, die für KI-generierte Texte charakteristisch ist.
Ich hoffe, das hilft, den Ursprung des Kommentars zu klären. Wenn du weitere Fragen hast, lass es mich wissen!
Moin,
wie sieht es denn mit Stripe und AmazonPay aus ?
Ich frage nur so “blöd” weil Du an anderer Stelle geschrieben hast:
Eigentlich wird Stripe in deinem Shopify Shop mit dem private Label “Shopify Payments” gebrandet, da dies ja dieselbe Plattform und Zahlungsmethode ist. Hast du Shopify Payments nicht einrichten können?
Axo und Mollie hat leider kein AmazonPay im Angebot …
Die Drittanbieter-Integration von Amazon Pay wird im Vereinigten Königreich und in der Europäischen Union ab 6. August eingestellt.
Es scheint aber dass Amazon Pay bald als Digital Wallet über Shopify Payments in den USA angeboten wird. Das könnte bedeuten dass es zu einem späteren Zeitpunkt auch zur EU kommt.
Hat schon irgendjemand einen workaround gefunden? Vielleicht mit irgendeinem Drittanbieter? Mollie geht ja leider nicht. Aber vielleicht hat ja jemand eine Idee
Testen Sie die Drittanbieterlösung Easy↿⇂Pie Shopify Stripe Checkout und akzeptieren Sie Zahlungen mit Amazon Pay und vielen anderen unterstützten Zahlungssystemen über Ihr Stripe-Konto.
Sie zahlen keine zusätzlichen Gebühren; Stripe zieht die Gebühr einfach von Ihren Zahlungen ab.
Ja das hab ich auch gelesen.
Außerdem verstehe ich es so, dass man nicht mehr den “original Shopify Checkout” nutzt. sondern einen alternativen von easypiee, ähnlich wie der “One Page Checkout” früher.
Ein ganz neuen Checkout klingt ziemlich riskant.
Am liebsten hätte man AmazonPay ja einfach (wie früher) im Shopify Checkout.
Ich habe langsam das gefühl, dass es dafür aber leider keine Lösung gibt.