Hallo Gabe,
ich denke ich habe den gleichen/ähnlichen Usecase wie Frinika: ich habe zusätzlich zum Onlineshop noch einen Localstore und auch bei mir lassen sich Kundinnen öfters Artikel für einige Zeit “weglegen”. Bis jetzt lief es ganz gut mit den Bestellentwürfen und der Einstellung eines “reserviert bis-Datums”. Nach dem Lesen deines Kommentars bin ich nun dazu übergegangen einen Dummy-Kundenaccount anzulegen, dem ich die reservierten Artikel als Bestellung mit 100% Rabatt zuweise.
Etwas unschön und kompliziert, aber für mich als Workaround ok.. bis jetzt:
Durch einen aktuellen Fall tut sich ein anderes Problem auf: ich aktualisiere meine Inventarmengen vom Localstore mittels Excel-sheet und csv-import. Leider entsteht dadurch eine Diskrepanz zwischen “Verpflichtet” und “Verfügbar”.
Ein Beispiel: bei Wolle XY sind im Lager 9 Stk. real verfügbar, die Menge wird durch den csv-inventar-import auch korrekt von Shopify übernommen. Dann lässt sich eine Kundin lokal 7 Stk. davon weglegen und ich erstelle eine Dummy-Bestellung über die 7 Stk, diese werden von shopify auch korrekt verpflichtet. Da sind sie aber noch lokal in meiner Warenwirtschaft drin weil ja nur reserviert und keine Rechnung noch erstellt wurde, also landen beim nächsten Inventur-Abgleich wieder die 9 Stk. in shopify - und zwar in “verfügbar” - sind sie aber nicht, sollten ja 9 minus die 7 sein.
Mein Vorschlag daher: es wäre super, wenn es bei der Inventar-csv eine eigene Spalte für die Anzahl “verpflichtet” gäbe, dann kann man das leicht mit einem excel-sheet bereinigen.