Artikel für Kundinnen reservieren

Topic summary

Ein Einzelhändler mit POS-Standort sucht nach einer Lösung, um Artikel für Kundinnen manuell zu reservieren, sodass diese automatisch vom Inventar abgezogen werden und online nicht mehr verfügbar sind.

Kernproblem:

  • Bestellentwürfe reservieren Artikel nicht automatisch im Inventar
  • Reservierte Produkte bleiben online verfügbar und können von anderen gekauft werden
  • Keine einfache Möglichkeit, Reservierungen in der POS-App abzurufen und abzukassieren

Gefundene Workarounds:

  • Bestellung mit “Zahlung später fällig” anlegen → zieht Artikel vom Bestand ab
  • Dummy-Bestellungen mit manueller Zahlungsmethode erstellen und später stornieren
  • Manuelle Bestandsanpassung (umständlich und fehleranfällig)

Zusätzliche Herausforderungen:

  • Bei CSV-Import werden reservierte Mengen nicht berücksichtigt, was zu Diskrepanzen führt
  • Reservierungen verzerren tägliche Umsatzstatistiken, wenn als reguläre Bestellung angelegt
  • Keine separate Spalte für reservierte Artikel im CSV-Export verfügbar

Wichtige Änderung ab Januar 2023:
Shopify wird reservierte Artikel in Entwürfen automatisch aus dem Storefront entfernen und in der Spalte “Nicht verfügbar” anzeigen.

Die Diskussion bleibt offen, da keine vollständig zufriedenstellende Lösung für den beschriebenen POS-Workflow existiert. Empfohlen wird der Austausch mit anderen Händlern in der Shopify-Community.

Summarized with AI on November 22. AI used: claude-sonnet-4-5-20250929.

Hallo Gabe,

Ich habe doch genau beschrieben, welchen Vorgang bzw Workflow ich sehr häufig durchführen muss und warum ich diesen nicht so gestalten kann, wie es nunmal einfacher wäre. Du hast mir eine minimal-“Lösung” genannt, die die genannten anderen Probleme komplett außer acht lässt. Und ehrlich gesagt weiß ich nicht was an meinem Reservierungsworkflow für einen POS Standort so speziell ist. Ich reserviere Produkte, die sollen aus dem Bestand raus und danach möchte ich den Vorgang am Pos auch abkassieren können. Das ist jetzt echt keine große Spezialisierung sondern vor-Ort Service den man heutzutage bieten muss.

Ich bin offen für Vorschläge wie man das anders lösen könnte, dahingehend kam aber bisher nichts und deshalb ist Kritik auch angemessen, vor allem weil Shopify sich ja auch bemüht Feedback mit aufzunehmen und das Produkt zu verbessern.

Und eine letzte Bemerkung:

Auf der ersten Seite hatte sich eine andere Händlerin gemeldet, die genau das gleiche Problem hat.