Hey Willi! @Willi82
Lass uns das ganze nochmal angehen aber vielleicht von einem anderen Blickwinkel. Heute habe ich wieder etwas Zeit…gestern war etwas manisch… 
Ich sehe auch Nicolas und Ringo haben dir ein paar ähnliche Vorschläge gemacht aber die auch nicht so richtig das ganze lösen denn die verlangen auch kostspielige Eingriffe in den Code…was eigentlich keine tolle Lösung ist für die Gesundheit deines Themes, und die Shopping Experience deiner Kunden.
Nicht vergessen, bei so einem Fall wäre ein befristeter Vorschaulink zu einem Beispiel sehr hilfreich das schneller zu analysieren.
Die Logik die du brauchst ist also die folgende, wenn ich das richtig
:
- In deinem Photovoltaik Shop verkaufst du Anlagen beispielsweise in 6, 8 und 10 kWp.
- Zu diesen Varianten möchtest du die passenden Unterkonstruktionen (UKs) in der passenden Dachform verkaufen und es macht es nur Sinn, wenn du eine Unterkonstruktion in der passenden Größe je nach PV Anlage anzeigst.
- Der Kunde kauft also beispielsweise eine 6kWp Anlage, und dann soll nur die Unterkonstruktion Flachdach, Trapezdach,… für 6kWp ausgewählt werden können.
- Du hast aber beide als Varianten, was ggf. die Ursache des Problems darstellt.
Du hast versucht das Problem zu lösen indem du die “falschen” Varianten gelöscht hast aber die werden stattdessen als “nicht verfügbar” angezeigt, anstatt gar nicht angezeigt. Wenn du sagst “gelöscht” was meinst du damit genau? Meinst du sie als “nicht verfügbar” geschaltet oder vom Produktstamm ganz entfernt? Ziel ist es die als nicht verfügbar gekennzeichneten Varianten im Drop Down zu entfernen. Der Root Cause des Problems ist aber auch, dass sowohl die PVs also auch die UKs als Varianten desselben Produktstamms eingepflegt sind, meiner Meinung nach.
Somit lass uns das ganze mal ganz anders angehen um deinen Kunden eine tolle Shopping Experience mit deinen tollen PVs samt passenden Unterkonstruktionen anzubieten.
Beide als Varianten einzupflegen - der richtige Ansatz?
Derzeit werden sowohl die PVs als auch die UKs zusammen als Varianten angeboten, ist das richtig? Ein Beispiel kann, wie gesagt, bei so einem Use-Case uns hier immer helfen das schneller zu analysieren ansonsten sind wir von deiner textuellen Beschreibung und Infos abhängig.
Es kann also der falsche Ansatz sein denke ich denn beide als Varianten zu haben verursacht das Problem dass du lösen möchtest.
Lösung**?**
Warum nicht die UKs als separate “invisible” Produkte einpflegen, die aber nicht im Shop explizit angeboten werden, aber nur als “Dieses Produkt geht mit diesem Produkt” Cross-Sells? Siehe eine Demo hier:

Natürlich kann es in diesem Ansatz auch etwas anders gestaltet werden, aber im Grunde könnte das ein besserer Ansatz sein?