@SMEG – ich bin kein Jurist, kann Dir aber aus der Erfahrung sagen, dass es gefordert zu sein scheint, dass die Zustimmung aktiv erfolgen muss, d.h. per Checkbox. Wird auch bei Audits von allen mir bekannten Anbietern (Händlerbund, Trusted Shops, etc.) immer angemerkt und bemängelt, wenn das nicht so ist. In der EU ist das eine Gegebenheit mit der man umgehen muss. Die IT Rechtskanzlei schreibt aktuell für die meisten Fälle wieder anderes, aber wie gesagt, ich bin kein Jurist und wenn Du mit dem Store auf Nummer Sicher gehen willst, dann würd ich empfehlen lieber explizit abzufragen. Ansonsten läufst Du Gefahr im Falle eines Streits schlechtere Karten gegenüber deinen Kund*innen zu haben.
Snocks verwendet Shopify+, da geht das. Bei den anderen Plänen kannst Du da nicht ran – und kannst daher auch die Formulierung nicht so verwenden, wie Snocks das macht. D.h. du entkoppelst diese Information vom eigentlichen Kaufvorgang, wobei ich mir vorstellen kann, dass das einen Unterschied macht. (Und nur weil die’s so machen, wie sie das tun, heisst es nicht, dass das so richtig ist.) Auf expliziten Wunsch bauen wir das unseren Kund*innen auch so, wie die’s wollen, dokumentieren dabei aber auch, dass wir davon abgeraten haben.
Liebe Grüße,
Mario