Hey @NorbertReinhart
Alle Gebühren werden von unseren Banking Partner festgelegt (Stripe, Visa, PayPal, und Klarna) denn die Banking Partner sind ja diejenigen die die Upstream und Downstream Zahlungstraktionen und Erstattungen verwalten.
Somit werden die Transaktionsgebühren auch bei Stornierungen aufgrund von Betrugsfällen einbehalten. Diese Praxis wird unabhängig davon angewendet, ob die Stornierung vom Kunden oder vom Verkäufer initiiert wurde. Die Partner rechnen somit diese Gebühren nicht zurück, selbst wenn die Bestellung vollständig zurückerstattet wird.
Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Zahlung über Shopify Payments abgewickelt wurde. Wenn die Zahlung bereits erfasst wurde, fallen die Gebühren an und werden nicht zurückerstattet, auch wenn du die Bestellung stornierst, bevor die Ware versandt wurde. Eine mögliche Lösung, um diese Gebühren zu vermeiden, ist die Einstellung der Zahlungserfassung auf manuell zu setzen. Dadurch kannst du entscheiden, ob eine Zahlung eingezogen wird, nachdem du eine Bestellung überprüft hast, was besonders nützlich ist, um bei verdächtigen Bestellungen flexibler zu reagieren.
Ein weiterer Ansatz könnte sein, alternative Zahlungsmethoden zu nutzen, die geringere Gebühren bei Stornierungen bieten, wie z.B. ACH-Überweisungen, die bei manchen Anbietern günstigere Konditionen als Kreditkartenzahlungen anbieten (Shopify Community) (Shopify Community).
Hoffe das hilft dir weiter - lass wissen falls nicht! 
Warum nicht etwas Gamification in das Shop einbauen, um deinen Kunden etwas Fun im Shop anzubieten? Gerne kann ich bei Interesse Tipps dazu geben!
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