Google Analytics Abweichungen / Besucherzahlen Shopify

Hey,

ich komme hier leider nicht weiter.

Meine Shopify Statistiken sind nicht nur geringfügig (was normal wäre) anders sondern um ein mehrfaches im Vergleich zu Google UA.

Ich habe zwei Propertys, einmal UA (die mit dem Shopify Konto verbunden ist (unter Onlineshop, Einstellungen, Google Analytics und dort die UA Property. Wenn ich über Google Analytics, Einstellungen, Testzugriffe senden funktionieren diese und ich sehe diese richtig bei Google und bei Shopify).

Ich habe mir nun rückblickend die Zahlen genau angeschaut. Vor dem 23.03.2021 passen die Zahlen grob. Ab dem 23.03 nicht mehr.

Wenn ich nun in Analytics den Kontoänderungsverlauf betrachte wurde etwas am 23.03 an der Property geändert (von der Agentur mit der ich nicht mehr arbeite).

Ich vermute das hier das Problem liegt.

Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen was ich nun tun kann?

(siehe Anhang)

des Weiteren verstehe ich nicht warum die Zahlen (wenn ich zu der GA4 Property wechsle stimmen) stimmen, vielleicht hat hier auch jemand Rat?

Herzlichen Dank im voraus.

Franklin

Hey @Spessartbrett

Ja, ist eine häufige Frage. Das Prinzip von Analysen ist auf den ersten Blick eigentlich relativ simple: Bei einer Analyse wird ermittelt, wie oft eine bestimmte User-Aktion stattgefunden hat. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Es gibt viele Faktoren, durch die die Bestimmung einer präzisen Zahl schwierig wird. Dazu gehört beispielsweise, dass jeder Browser einen Customer Event anders definiert. Aber auch die Datenschutzeinstellungen oder die Internetverbindung eines Kunden können sich auf die Ermittlung von Analysekennzahlen auswirken.

Viele Marketingfachleute fragen sich auch, ob sie Universal Analytics weiterhin als tägliche Analyseplattform nutzen oder auf den neuen property type Google Analytics 4 (GA4) umsteigen sollen. Das gilt besonders nach der Ankündigung von Google am 16. März 2022, dass GA4 ab dem 1. Juli 2023 die einzige Option sein wird.

Das Data-Modell von UA ist ziemlich anders von dem des GA4, dass mehr auf Data Streams aufgebaut ist. Anstatt Page Views und Sessions als Grundlage des Daten Tracking zu haben, verwendet GA4 Events. Und Pageviews zählen jetzt auch als Events. Ist das aber robust genug im GA4, um qualitative Daten zu bekommen? Nein, und daher empfiehlt man beide noch eine Weile zu verwenden bis Google GA4 (noch im Beta) weiterentwickelt wird.

Mit UA werden Trefferdaten also auf Basis von Sitzungen und Seitenaufrufen gesammelt. Wenn eine neue Seite geladen wird, sammelt der UA-Eigenschaftstyp diese Daten. Die “Ereignisse”, die nach dem Laden der Seite passieren (Schaltflächenklicks, Scrollen, Downloads, Videowiedergabe usw.) werden standardmäßig NICHT erfasst. Um diese Ereignisse zu verfolgen, brauchen wir die Hilfe von Google Tag Manager den man eigentlich nur mit Shopify+ verwenden kann.

Mit GA4 werden alle Daten (auch Seitenaufrufe) als Events erfasst. Das macht manches einfacher (zum Beispiel werden einige Ereignisdaten automatisch erfasst) und manches schwieriger. So können z. B. Klicks auf externe Links mit GA4 automatisch erfasst werden, während Klicks auf interne Links immer noch komplizierter sind, um sie einzurichten.

Wenn du aber unterschiedliche Ergebnisse in den Analytiken siehst dann kann es verschiedene Ursachen geben wie z. B.:

  • Es kann sein, dass zwei unterschiedliche Analytics-Tools das Neuladen von Seiten und eindeutige Besucher unterschiedlich zählen. Google zählt zum Beispiel jedes Neuladen einer Seite, ein Browser hingegen zählt neu geladene Seiten nicht, die sich bereits im Cache befinden. Es kann auch sein, dass zwei unterschiedliche Analytics-Tools Sessions anders ermitteln. So ist es beispielsweise möglich, dass eine Software Bots als Besucher zählt, eine andere Software hingegen Bots von der Analyse ausschließt (“Bot squashers”).
  • Google kann nur Besucher zählen, die JavaScript und Cookies aktiviert haben. Manche Besucher lassen jedoch das Tracking, die Cookies, oder JavaScript nicht zu, wie User die Apple’s ATT und/oder Safari’s ITP aktiviert haben.
  • User können auch mithilfe von Browsererweiterungen verhindern, dass Google Analytics ihre Sitzungen und Käufe verfolgt.
  • Aufgrund unterschiedlicher Zeitzonen können Diskrepanzen bei den Berichten auftreten. Informationen zum Ändern der Zeitzone in Google findest du hier.
  • Es ist unwahrscheinlich, dass alle Analytics-Dienste die gleichen Tracking-Methoden verwenden. Daher ist es völlig normal, dass Besucher unterschiedlich erfasst werden. Einzelheiten dazu, wie Informationen aufgezeichnet werden, sind jedoch geschützte Informationen und werden niemals veröffentlicht.

Abweichungen bei Besucherzahlen

Einige Berichte enthalten eine Spalte mit Informationen über Visitors (Besucher). Diese Spalte gibt Auskunft darüber, wie viele Einzelpersonen eine bestimmte Aktion durchgeführt haben oder auf wie viele Einzelpersonen ein bestimmtes Merkmal zutrifft. Die angegebene Gesamtzahl ist lediglich eine Schätzung.

Bei einigen Berichten (wie z. B. Sitzungen in einem bestimmten Zeitraum) kann ein Kunde für mehrere Analysekennzahlen als Besucher gezählt werden. Ein Kunde kann zum Beispiel auf einer Social-Media-Plattform auf deinen Onlineshop aufmerksam werden und den Shop über einen Social-Media-Link besuchen. Nehmen wir nun an, diese Person besucht deinen Shop einige Tage später erneut, dieses Mal aber direkt durch Eingabe des Links in die Adresszeile des Browsers. Das führt dazu, dass der Besucher sowohl unter Direct (Direktbesuch) als auch unter Social (Social Media) aufgeführt wird, jedes Mal mit dem Wert 1 (1x als Direktbesuch und 1x als Social-Media-Besuch). Da beide Besuche allerdings von derselben Person stammen, wird unter “Besucher insgesamt” der Wert 1 angezeigt (anstatt beide Besuche zusammenzurechnen und 2 Besucher aufzuführen). In der Spalte Sessions (Sitzungen) hingegen wird aufgeführt, dass die Website zweimal besucht wurde.

Andere Berichte hingegen zählen die Besucher zusammen, sodass im Bericht eine ungefähre Gesamtzahl angegeben werden kann. Wenn die Gesamtzahlen dieser Berichte in anderen Berichten verwendet werden, ist das Resultat manchmal höher oder niedriger als die Zahl, die bei der Zusammenrechnung der einzelnen Zeilen herauskommt.

Auswirkungen von Cookie-basierter Erhebung von Kundendaten und Analysen

Cookies sind kleine Textdateien, die Websites auf dem Gerät des Kunden ablegen, während dieser im Web unterwegs ist. Sie werden vom Webbrowser verarbeitet und gespeichert. Cookies sind grundlegende Vorraussetzungen für viele der Analysen deines Onlineshops – insbesondere die, die das Nutzerverhalten auf deiner Website widerspiegeln (z. B. Anzahl an Sitzungen, besuchte Seiten, angeklickte Links).

Cookies können viele Informationen enthalten. Manchmal sogar genug, um einen Benutzer zu identifizieren. An vielen Orten auf der Welt gibt es Gesetze und Regulierungen, die bestimmen, welche Informationen erhoben werden können und wann sie erhoben werden können. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und die ePrivacy-Richtlinie sind zwei wichtige Regulierungen, die angeben, wann und wie Händler in der EU Nutzerdaten erheben und verwenden dürfen.

Wenn du ein Händler bist, der an Kunden aus der EU, dem EWR (Europäischer Wirtschaftsraum, der alle Länder der EU sowie Island, Liechtenstein und Norwegen einschließt), dem Vereinigten Königreich oder der Schweiz verkauft bzw. der sich selbst in einer dieser Regionen befindet, bist du möglicherweise bereits auf dieses Thema gestoßen und hast die nötigen Anpassungen an deinen Datenschutz-Einstellungen von Kunden vorgenommen.Wenn du die Option “Nach Zustimmung erhoben” oder “Teilweise nach Zustimmung erhoben” ausgewählt hast, besteht die Möglichkeit, dass deine sitzungsbasierten Daten von Benutzern beeinträchtigt werden, die ihre Einwilligung zur Verwendung von Cookies zu Analyse- und Marketingzwecken nicht erteilen.Anders ausgedrückt bemerkst du ggf. einen Abfall bei der Anzahl der Sitzungen, nachdem du diese Einstellung geändert hast, sowie Änderungen an Kennzahlen, die Sitzungen für ihre Berechnung verwenden (z. B. Conversion-Rates).

Guten Abend,

Danke @Gabe , das ist alles halbwegs verständlich und nachvollziehbar.

Meine Frage zielte auch darauf ab (siehe oben inkl. Screenshot) das die Zahlen bis zum 26.03.2021 grob passten (Shopify/Google UA), ab dem 27.03.2021 aber extrem abweichen.

Laut Google Änderungsverlauf wurden just am 26.03.2021 Änderung von unserer Agentur (mit der wir nicht mehr arbeiten) vorgenommen, siehe Screenshot.

Meine Frage ist nun warum das so ist und ob es damit zusammenhängt und ob man es wieder rückgängig machen kann und ob dies dann Auswirkungen (welche) hat.

Ich habe gestern schon den Google Support angeschrieben und heute Kontakt gehabt, ich muss mich nun Gedulden bis ich zurückgerufen werden.

Ich befürchte aber dass (wie schon öfter) es wieder heißt "da müssen Sie sich an den Shopify Support wenden, das hat mit uns nichts zu tun (umgekehrt ging es mir auch schon so "da müssen Sie sich an Facebook/Google/App Anbieter wenden, das hat mit Shopify nichts zu tun …)

Schönen Abend.

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@Spessartbrett

Das kann ich leider nicht beurteilen was mit der Agentur passiert ist aber das leuchtet ein dass die Agentur etwas damit zu tun hat. Was die genau geändert haben weiss ich auch nicht. Vielleicht einen nagelneuen GA Property zum Shop binden?

Und hast du mit der Agentur sprechen können?

Hallo Gabe,

die Agentur konnte mir nicht weiterhelfen.

Ich habe auch den Shopify Support angeschrieben, komme hier aber aktuell auch nicht weiter.

Eine neue Property habe ich angelegt und getestet, Google zeigt aber immer noch extrem abweichende Zahlen an (wie ich geschrieben erwarte ich nicht dass die Zahlen exakt stimmen, mir ist einleuchtend dass dies nicht funktionieren kann),

Ich werde es es auch mit dem Google Tag Assistant probieren um festzustellen ob zu viele Tracking Skripte aktiviert sind.

Kennst du eine Möglichkeit die rein organische Suchtreffe in den Shopify Statistiken anzuzeigen?

Über die Empfehlungsquelle kann ich zwar Google zuordnen aber das könnten ja auch bezahlte Werbungen sein, dies würde ich gerne filtern.

Hey @Spessartbrett

Das ist eine wichtige Frage bzgl. einen genaueren Bericht für Produktverkäufe die von der Google-Suche stammen und Diskrepanzen in den Verkaufszahlen herauszufiltern. Es wird immer bei unseren Analysen und denen von Drittanbietern Diskrepanzen geben, aber vielleicht kann hier der “Umsätze nach Traffic-Referrer” Bericht ein guter Anhaltspunkt sein, um die Daten zu vergleichen (hier aus meinem eigenen Testshop):

Du kannst beispielsweise in diesem Bericht eine Spalte hinzufügen, die den product title anzeigt und den Bericht mit Traffic referrer source is Search sowie UTM campaign name is not Google Shopping filtern. So erhältst du einen genaueren Bericht als mit Google Analytics.

Unsere Zuordnung “direkt” erfolgt auch dann, wenn der Kunde die Seite verlässt und dann dieselbe URL erneut aufruft, um zu deinem Shop zurückzukehren. Das kann auch passieren, wenn der Link kopiert und eingefügt wird, beispielsweise wenn man ihn mit andere teilt, denn der entscheidende Faktor für das Zurechnungsmodell ist die Quelle des letzten Besuchs der Website und nicht der erste.

Man kann auch den "Sitzungen nach Standort" verwenden zu erhalten und die Funktionen zum Bearbeiten der Spalten in diesen Berichten zu nutzen, um die spezifischen Sitzungsinformationen aufzuschlüsseln:

Zusätzlich zu diesen UTM-basierten Auswahlmöglichkeiten kann man hier auch den “Landing Page URL” Filter verwenden und die Datei mithilfe von Tabellenkalkulationstools nach dieser Spalte sortieren, sodass alle Sitzungen nach dem Format der URL gruppiert werden. Dann kannst du die Anzahl der Sitzungen mit der URL, die “UTM” enthält, mit der ursprünglichen Analyse der Anzeigenquelle vergleichen, um sicherzugehen, dass sie richtig verglichen werden.

Um ein Protokoll zu erstellen, brauchst du eine Sitzung, vorzugsweise eine mit einem Order, der den UTM-Parameter in der URL enthält, aber als direkt zugewiesen ist, und die innerhalb der letzten zwei Wochen stattgefunden hat.

Aber siehe den Abschnitt Referrers und Interaktionen hier, um eine genauere Vorstellung davon zu bekommen, wie Shopify diese Daten aufzeichnet.

Halte bitte Ausschau in deiner E-Mail auf Notifications zu Antworten auf deine Fragen in der Community. Lass auch wissen, wenn du weitere Fragen hast zum obigen Thema oder generell zu deinem Shop und Business und gerne können wir das hier weiter besprechen!

Wir führen gerade eine kurze Umfrage zu Eurer Erfahrung in der Community durch mit 5 kurzen Fragen. Wenn Du mal 2-Min Zeit hast - die Umfrage ist auch anonym:

Hallo Gabe,

danke für die Tips.

Ich habe gestern das Tool Matomoto probiert, ich habe dort ähnliche Werte wie bei Google.

Besonders aufgefallen ist das (genauso wie bei Analytics) die Seitenaufrufe pro Besucher (das ist zum Beispiel nicht nur heute auffällig sondern immer) sich auf nur wenige mehr als Besucher beläuft.

Laut den anderen Tools sind es aber pro Besucher viel mehr Seitenbesuche.

Shopify:

Man sieht: 124 Besucher zu 166 Seitenaufrufen.

Dem steht gegenüber:

um es zu verdeutlichen, 4,4 Seiten pro Besucher im Schnitt.

Ich glaube das die angezeigte Anzahl an Besuchern in den Shopify Berichten nicht stimmt.

Hey @Spessartbrett

Hast du das an unseren Support geschickt? Wenn ja, was war der Sachverhalt in deren Antwort? Könntest du es hier zusammenfassen, falls ja, so dass wir es zerlegen können?

Um das an die Techniker weiter zu leiten werden die konkrete Beweise brauchen, die zeigen, dass es sich hier wirklich nicht um das erwartete Systemverhalten handelt und stattdessen etwas in Shopify nicht stimmt. Die Bilder oben reichen leider nicht aus und Vermutungen auch nicht, also ist es wichtig, dass du das Support Team genau zum Wurm der Sache leitest, so dass die das an die Techniker weiterleiten können. Ansonsten werden die Techniker das zurückschicken mit dem Hinweis “erwartetes Systemverhalten”.

Guten Abend,

ja, ich habe nun Kontakt zum Support, ich warte nun auf Antwort (mit der bitte einen Techniker die Sache prüfen zu lassen).

Konkret habe ich darum gebeten meine Vermutung das die Besucherzahlen nicht richtig sind zu prüfen und/oder mir eine Möglichkeit zeigen wie man das prüfen kann.

Es sollte doch eine Möglichkeit geben dies zu testen.

Einen schönen Abend!

@Spessartbrett

Ja, Seitenbesucher und Anzahl der besuchten Seiten ist nicht dasselbe da besuchte Seiten durch verschiedene Faktoren wie Adblockern oder Privatsphäreeinstellungen auf Kundenseite beeinflussbar sind, zum Beispiel wenn ein Kunde der Nachverfolgung über das Cookiebanner nicht zustimmt.

Vieles hängt auch von Drittanbieter-Cookies ab wie Apples Identifikator für Werbetreibende (IDFA) für iOS und die Google Play Services ID für Android (GPS ADID). Letztes Jahr, wie wir alle wissen, hat Apple mit iOS 14.5 die App Tracking Transparency (ATT) und Safari’s ITP eingeführt, mit denen Kunden die Möglichkeit haben, sich für das Tracking zu Marketingzwecken zu entscheiden oder NICHT, was vorher ja als Standard eingestellt war. Es ist auch bezeichnend, dass die Mehrheit der Verbraucher/innen nicht damit einverstanden ist, dass ihr Verhalten und ihre Daten von Dritten zu Werbezwecken verfolgt werden, wenn sie die Möglichkeit dazu haben.

Vielleicht helfen dir diese Links, um effektive Ads zu schalten und mehr Umsatz zu machen!

Hier ein paar Shopify Berichte die man vielleicht als Ergänzung verwenden kann:

  • Sessions over time - zeigt die Anzahl der Besucher und Sitzungen für einen bestimmten Zeitraum an. So kannst du verschiedene Zeiträume vergleichen und nach Mustern suchen. Gibt es Tage, Monate oder Jahreszeiten, in denen deine Website mehr Besucher hat?

  • Sessions by referrer - Die Methode, die ein Kunde verwendet, um zu deinem Laden zu gelangen, wird Referrer genannt. Ein Referrer kann eine Suche sein, aber auch ein Link aus einer Anzeige, einer E-Mail oder einer Website, zum Beispiel. Wenn du den Referrer kennst, kannst du die Verkäufe dem Referrer zuordnen, den der Kunde verwendet hat. Das ist eine gängige Methode, um Verkäufe zu analysieren und zuzuordnen. So kannst du feststellen, ob der Kunde direkt auf deine Website kommt, über eine Google-Suche oder über eine Empfehlung wie Facebook.

  • Sessions by location - Aus welchen Ländern kommen die Besucher auf deine Website? Sind einige Länder deutlich beliebter als andere, zum Beispiel über einen Monat hinweg?

  • Sessions by device - zeigt dir die Art der Geräte, die für den Zugriff auf deine Website verwendet werden.

Was macht ein Besucher, wenn er auf deine Seite kommt?

  • Top online store searches - Wonach suchen sie in deinem Laden? Und welche Begriffe/Produkte sind daher am beliebtesten?
  • Top online store searches with no results - Was erwarten/brauchen/wollen sie auf deiner Website?
  • Sessions by Landing Page - Auf welcher Seite landen sie zuerst? Sind diese Seiten beliebter oder einfach leichter zu finden?
  • Was sagen dir deine Bestellberichte über deinen Bestand und das Interesse deiner Kunden?
  • Wenn du einen Shopify-Plan oder höher bist, kannst du den Bericht “Warenkorb-Analyse” nutzen, um zu verstehen, was deine Besucher in den Warenkorb legen, und so ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Produkte du in deinem Marketing mehr oder weniger pushen solltest.

Hallo Gabe,

danke.

Ich bin mit dem Support in Kontakt, nächste Woche habe ich auch einen Termin mit Google, mal schauen was dabei rauskommt..

Schönen Abend.

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