Ist Shopify Plus für B2B Shop notwendig?

Topic summary

Ein Naturkosmetik-Online-Shop plant den Einstieg ins B2B-Geschäft und fragt, ob dafür das teure Shopify Plus notwendig ist.

Zentrale Empfehlung:
Shopify Plus ist nicht zwingend erforderlich. Für B2B gibt es kostengünstigere Lösungen über Apps (z.B. Wholesale-Apps) oder einen separaten zweiten Shop.

Spezifische Anforderungen des Shops:

  • 8 Marken im deutschen/europäischen Markt
  • Mindestbestellwert für B2B-Kunden
  • Andere Versandkonditionen
  • Kauf auf Rechnung
  • Große Verpackungseinheiten
  • Komplett getrennter B2B-Shop (nur mit Login sichtbar)

Empfohlene Lösung:
Ein zweiter, passwortgeschützter Shop wird als kostengünstiger und einfacher zu verwalten empfohlen. Ergänzend werden Apps vorgeschlagen:

  • Locksmith für Zugangsbeschränkung
  • MinMaxify für Mindestbestellwerte
  • Sparklayer für umfassende B2B-Funktionen (Rabatte nach Kundengruppen, abweichende Versandbedingungen, Rechnungskauf)

Ein weiterer Nutzer mit ähnlichen Anforderungen (kundenspezifische Rabatte 15%/20%, Rechnungskauf) erhält dieselben App-Empfehlungen. Die Diskussion bleibt offen zur weiteren Evaluierung der Apps.

Summarized with AI on November 4. AI used: claude-sonnet-4-5-20250929.

@Blanda_Beauty nicht unbedingt. Die meisten Apps sind darauf ausgelegt, einen Shop für B2B und B2C zu erstellen. In Eurem Fall benötigt Ihr aber diese Trennung innerhalb von einem Shop nicht.

Folgende Funktionen sind jedoch in keinem Shopify Plan enthalten:

  • Mindestbestellwert
  • Unterschiedliche Verpackungseinheiten
  • Zugangsbeschränkung

Bei dem Mindestbestellwert könntet Ihr MinMaxify verwenden.

Bei den Verpackungseinheiten muss man prüfen, inwieweit sich diese auf das Inventar auswirkt, auf das sich der B2C-Store bezieht. Welches ERP, WaWi oder Buchhaltungssoftware verwendet Ihr denn?

Eventuell lässt es sich darüber lösen.

Für die Zugangsbeschränkung könnten Ihr Locksmith verwenden.

Selbst wenn man einen zweiten Store eröffnet, benötigt man doch ein paar Apps :thinking: .

Insofern wäre eine Lösung in einem Store eventuell einfacher zu verwalten (und ggf. mit weniger Apps realisierbar).

Leider gibt es keine einfache Lösung, da hier viele Eigenschaften ins Spiel kommen, die von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sind. Daher muss man unter Berücksichtigung aller Bedingungen herausfinden, was einem selbst wichtig ist und wie man das am besten umsetzen kann.

Unterscheidet sich der Inhalt des B2B-Stores stark von dem für die B2C-Kunden?
(Andere Produkte, anderes Design)

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