Hauptthema: Mindestabnahme und Preisstaffelung für individuell gefertigte Socken
Ein Händler verkauft individuell produzierte Socken mit einer Mindestabnahme von 50 Paar. Die Herausforderung besteht darin, zwei Anforderungen technisch umzusetzen:
Mindestabnahme von 50 Stück mit frei wählbaren Größenkombinationen (z.B. Team A mit 6 Größen)
Preisstaffelung basierend auf der Gesamtmenge (50-200 Paar = Preis X, 200-400 Paar = günstigerer Preis pro Paar)
Besonderheit: Keine Bestandsverwaltung nötig, da Socken erst nach Zahlungseingang produziert werden.
Lösungsansätze diskutiert:
Gabe schlägt vor, gebündelte Produkte anzulegen (Produkt A = 50 Paar, Produkt B = 100 Paar, etc.) und empfiehlt Apps für Quantity Breaks/Discounts, teilweise mit kostenlosen Plänen
Der Händler bevorzugt eine Lösung ohne zusätzliche App-Kosten
Für reine Mindestabnahme werden Apps wie “MinCart”, “OrderLogic” oder “MinMaxify” empfohlen
Alternativ: Code-Anpassung im cart.liquid (Beispielcode bereitgestellt)
Status: Gabe bietet an, per Privatnachricht detaillierter zu helfen. Ein weiterer Nutzer (CanKislat) fragt nach Mindestabnahme-Lösungen und tendiert zur Code-Lösung, um App-Kosten zu vermeiden.
Summarized with AI on November 18.
AI used: claude-sonnet-4-5-20250929.
Das klingt wie ein super Shop! Und bevor wir beginnen, möchte ich sicherstellen, dass wir auf der gleichen “Page” sind. Wenn du deine Shop URL hier postest kann ich auch gerne mal reinschauen um ein Health-Check durchzuführen und paar Tipps abzugeben.
Du sagst also: “ich vertreibe Socken und diese Socken haben eine Mindestabnahme von 50 Stück”. Socken bietet man den Kunden meist in Sockenpaare und in Packs, genau wie im Kaufhaus, das leuchtet ein!
Somit wären meine weiteren Fragen die folgenden um den Sachverhalt etwas besser zu verstehen: Wie viele Sockenpaare verkaufst du pro Pack? Du sagst 50 aber ich nehme an, das sind 50 “Sockenpaare”, richtig? Werden die 50 Sockenpaare, beispielsweise, über 10 Packs von 5 Paare verkauft? Und wie verfolgst du den Bestand jedes einzelnen Socken oder Sockenpaar (je nach Inventar Strategie)?
Unsere Apps bieten sogar beides an: 1) Produkte zusammen zu bündeln mit einzelner Bestandsverfolgung, und 2) Preisstaffelung a. k. a. “Quantity Breaks”, anzubieten. DIe Bundles App empfehle ich für Punkt 1 und für Punkt 2 haben wir ein paar Apps die du gerne testen kannst hier und hier.
Frontend Apps die man nicht mehr braucht rate ich während der Probezeit zu entfernen, wenn man sie nicht behalten will. Auf diese Weise werden mögliche Gebühren für Apps vermieden.
Einige Frontend Apps können auch das Theme Code ändern und man sollte überprüfen, ob die App zusätzliche Schritte zur Deinstallation erfordert, bevor man die App aus dem Shop entfernt. Siehe dazu bitte die App Dokumentation (https://bit.ly/3oCC5qc).
Lass wissen, wenn du weitere Fragen hast zum obigen Thema oder generell zu deinem Shop und Business.
Die Socken benötigen keinen Bestand, da die Socken ja individuell gefertigt werden. Sprich Kunde A bestellt für sein Team die Socken…78 Stück zum Preis von XY. Sobald das Geld dann bezahlt wurde, gehen die Socken in Produktion. So habe ich gar keinen Bestand, will ich auch gar nicht:))
Tendenziell wäre sowas ja schön, ohne dafür nochmal extra kohle auf n Tisch legen zu müssen für ne App. Oder generell für Apps zu bezahlen.
Mir wird ja dann nichts anderes übrig bleiben, als in den sauren Apfel zu beißen und dafür extra geld zu bezahlen.
Deshalb ist es an sich ja auch recht einfach. Nur so richtig eine Lösung gibt es nicht dafür.
Ich habe 10 verschiedene Vereine im Programm.
Verein A möchte aber nur 67 Paar abnehmen mit 20 x 35-38 /// 37 x 39-42 /// 10x 47-50 und zahlt somit ja den Preis der ersten Staffelung von 10 Euro pro Sockenpaar.
Verein B möchte jedoch 359 Paar abnehmen mit 100 x 27-30 /// 220 x 31-34 ///39 x 43-46 und zahlt somit den nächsten Staffelpreis.
www.deinelogosocke.de (Guck dir meinen Shop mal an und vllt weißt du dann wie ich es meine)
Ansonsten mache ich mal eine Skizze, wie ich es mir “vorstelle”. Vllt kannst du mir dann dadurch explizit helfen:)
Am Ende würde ich natürlich zu Beginn, gerne auf zusätzliche Kosten einfach verzichten.
Ich danke dir erstmal für die zügigen Antworten und hoffe das es bald ne Lösung gibt.
Nicht nativ leider aber geht super mit “MinCart”, “OrderLogic” oder “MinMaxify” Apps, die benutzerfreundlich sind und Mindest- und/oder Höchstabnahmemengen für die Produkte/Varianten einstellen lassen.
Ansonsten eine Code Anpassung die nicht ganz einfach ist. Im “cart.liquid” oder “cart-template.liquid” einen Code wie den folgenden in einer Testumgebung testen zusammen mit einem Programmierer. Hier ein Beispiel wo wir die Mindestabnahme auf 2 setzen:
{% for item in cart.items %}
{% if item.quantity < 2 %}
{% assign minimumNotReached = true %}
{% endif %}
{% endfor %}
{% if minimumNotReached %}
Sie müssen mindestens 2 Stück von jedem Artikel bestellen.
{% else %}
{% endif %}
Der Code Example durchläuft alle Artikel im Warenkorb und prüft, ob die Menge eines Artikels weniger als 2 ist. Wenn dies der Fall ist, wird die Variable minimumNotReached auf true gesetzt und eine Nachricht angezeigt, die den Kunden informiert, dass sie mindestens 2 Stück von jedem Artikel bestellen müssen. Außerdem wird der “Zur Kasse gehen”-Button deaktiviert. Wenn die Mindestmenge erreicht ist, wird der Button wieder aktiviert.
Code ist nur ein einfaches Beispiel und muss je nach den spezifischen Anforderungen deines Shops angepasst werden zusammen mit einem Experten.
Moin Ben, herzlichen dank! Wir schauen mal das wir das mit dem Code machen. Bei uns ist es nur 1-2 Artikel die das brauchen. Dafür wieder eine App zunehmen die wegen so eine Kleinigkeit Geld kostet ist unnötig!