Vielleicht kommen mehr Tipps hier rein aber nach zwei Jahre (wo wir dieses Thema ausführlich hier in der Community ausdiskutiert haben → siehe einige von vielen Leitfäden hier), ist das End-Fazit das folgende: mit einem Shop das gleichzeitig B2C UND B2B ist, wird man sich die Zähne leider ausbeissen.
Und das aufgrund der vielen Problematiken wie Mehrwertsteuer, Tax Exemption, Versand, Kundenkontos und VIP Logins, Produktpreise/Kategorien und das ganze Shop segmentieren, Wholesale und Preislisten usw. usw.
Fazit ist somit: ein separates Shop für B2C und eins für B2B betreiben @ €27 pro Shop. Ist wesentlich reibungsloser und billiger. Du kannst dir somit die teuren zeit- und arbeitsintensiven Fehler der anderen damit ersparen, wäre meine Meinung dazu. Aber vielleicht gibt es hier andere Geschichten wie die von @MarionB ?