Hallo zusammen. Wir steigen gerade mit unserer Modefirma von Oxid auf Shopify um. Der Kundenstamm wurde bereits importiert. Da die Passwörter ja nicht übertragen werden, müssen die Kunden beim ersten Anmelden “Passwort vergessen” anklicken und bekommen einen Link auf Ihre Mailadresse.
Soweit so gut. Wir haben allerdings einige Telefonkunden. Damit wir die Bestellungen erfassen können haben diese Kunden eine Fake-Mailadresse im Format vorname.name@aaa.de und als Passwort die Postleitzahl. Nun können wir für diese Kunden ja die Funktion “Passwort vergessen” wegen der Fakeadresse nicht nutzen. In Oxid konnte man im Kundenstamm dass Passwort ändern. Geht das in Shopify auch irgendwie?
Danke für die Beschreibung und herzlich willkommen auf der Shopify Plattform!
Um das Kundenpasswort eurer Telefonkunden zurückzusetzen und die E-Mail zu korrigieren, nativ im System kann man im einzelnen Kundenstamm der betroffenen Kunden zwei Schritte ausführen, wie unten abgebildet zu sehen:
Die Kundendaten sind ja alle aus Oxid importiert. Bei allen Kunden steht “Kein Konto” (siehe Pfeil). Wenn ich über die Funktion “Einladung senden” gehe und die Einladung akzeptiere (sprich in dem durch den Link der Einladung geöffneten Fenster ein Passwort vergebe) ändert sich der Eintrag in “hat ein Konto”. Dann steht auch die genannte Auswahl zur Verfügung. Da die Kunden aber nur eine Fake-Mailadresse haben (die braucht man ja nur, um sich im Shop anzumelden und die Bestellung einzugeben) kann ich denen auch keine Einladung senden.
ODER du importierst die betroffenen Kunden nochmal mit einer csv Datei wo alle korrekten Daten enthalten sind.
Ggf. können unsere Techniker da einen Blick hineinwerfen aber viele Optionen sehe ich da nicht. Sende bitte eine E-Mail an unseren Support hier (https://bit.ly/3cwO7ym) von der E-Mail-Adresse, die du zur Anmeldung in deinem Shopify-Shop verwendest, und gib deine myshopify.com-URL da auch ein. Sobald die dein Konto authentifiziert haben, können sie dir weiterhelfen.
Das mit dem Neuanlegen der Kunden funktioniert nicht, da nach dem Anlegen eine Einladung zur Aktivierung versendet werde muss.
Aber ich habe gerade gesehen, dass man bei Shopify nicht als Kunde angemeldet sein muss (wie bei Oxid), um eine Bestellung aufzugeben. Man kann ja im Adminbereich unter Bestellungen die Order erfassen und einem beliebigen Kunden zuweisen. Das vereinfacht die Sache natürlich und löst das Problem mit den Fakeadressen. Die Telefonkunden brauchen somit gar keine Mailadresse. Muss das mal testen…