Hey @SoftiesNoel
Das tut uns leid zu hören. Ich werde jetzt ein paar Tipps geben wie du das ganze anpacken kannst, die folgenden Angaben sind aber, wie du hoffentlich verstehen kannst ohne Gewähr und ich kann nichts garantieren wie unsere Banking Partner sich entscheiden werden. Ein Beispiel werde ich aber unten geben, wo der Raphael einen erfolgreichen Punkteplan zusammengestellt hat und an unser Risk Team gesendet die das darauf an Stripe weitergeleitet haben.
Du hast also eine E-Mail vom Support bekommen diesbzgl.? Wenn ja, rate ich an diese E-Mail zu antworten und einen umfangreichen Punkteplan an die zu schicken wie du das Risk Level in deinem Shop auf das niedrigste Niveau senken wirst.
Ich kann dir dabei helfen ein risikofreies und konformes Shop aufzubauen wenn du mir etwas mehr darüber erzählst. Der Grund warum Zahlungsmethoden nicht immer genehmigt werden ist weil manchmal die Banking Partner ein Shop und die Produkte als zu Erstattungs- und Retouren-gefährdet sehen.
Beispiel: Um Rückbuchungen zu eliminieren stelle sicher, dass du:
- Bei allen deinen Produktangeboten die Lieferzeiten angibst. Das kannst du mit unserem Metafelder Feature machen, wie in dem unten verlinkten Leitfaden ausführlich beschrieben ist.
- Weitere rote Flaggen sind auch wenn Shops den Himmel auf Erden versprechen bzw. sehr viele Versprechungen anzeigen die nicht realistisch sind.
- Oder User Bewertungen die “fake” sind.
- Alle Shops werden auf solche Dinge überprüft sobald sie live gehen.
An erster Stelle, möchtest du ein sicheres und erfolgreiches Shop führen ohne Risiko und DSGVO-konform? Dann siehe unseren Leitartikel zu diesem Thema hier. Diesen Artikel bitte dafür verwenden deinen Punkteplan zu schreiben den du dann an das Risk Team sendest mit dem Vorsatz alle Punkte umzusetzen und wie.
Unsere Banking Partner stufen ein hohes Risiko eines Shops u. a. in den folgenden Shop Kategorien ein (in der folgenden Rangfolge):
- Shops mit vielen unerfüllten Bestellungen.
- Shops die viele Betrüger oder betrügerische Bestellungen anziehen.
- Shops die hohe Raten von Retouren und Rückbuchungen erleiden.
- Shops die Produkte verkaufen die gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen.
- Shops die unerlaubt Brands verkaufen, wie z. B. Apple Airpods (ohne eine “Reseller’s License”).
- Shops die das Dropshipping Modell betreiben.
Man kann hier etwas wie das folgende schreiben aber je mehr dass man dabei erläutert was man alles machen wird um das Risiko zu senken, desto besser. Auch wenn du glaubst dass bestimmte Dinge dich nicht betreffen, füge sie trotzdem mit ein.
Beispiel:
Um den Risikofaktor in meinem Laden so gering wie möglich zu halten, werde ich folgende Dinge tun:
- Ich werde eine Mitgliedschaft im Händlerbund erwerben, um eine 100%ige Zahlungssicherheit durch den Käuferschutz zu erhalten und meinen Online-Shop rechtssicher zu halten. Auch der Abmahnschutz ist gewährleistet.
- Ich werde keine illegalen Produkte anbieten.
- Ich werde alle verdächtigen Bestellungen persönlich überprüfen und den Kunden kontaktieren.
- Ich werde ständig an den Rücksendungen arbeiten, um sie so weit wie möglich zu vermeiden, denn die Kundenzufriedenheit hat oberste Priorität.
- Ich werde eine gründliche Inspektion durch den Händlerverband durchführen.
- Ich werde immer mein Bestes geben und versuchen, den Risikofaktor so gering wie möglich zu halten, um meine Mitmenschen und mich vor Betrug im Internet zu schützen und uns eine risikofreie und angenehme Kundenreise zu ermöglichen.
Siehe den Leitfaden unten. Der Raphael hat das, wie gesagt, gemacht was ich empfohlen habe und er war erfolgreich und kann jetzt SP weiterhin benutzen. Siehe alle Einzelheiten in diesem Beitrag hier.
Lass wissen, wenn du weitere Fragen hast zum obigen Thema oder generell zu deinem Shop und Business und gerne können wir das hier weiter besprechen!