SKU als Optionswert (oder Variante), zur Unterscheidung von Artikeln beim Import

Ausgangslage:

Ich möchte eine Liste mit ca. 200 Artikeln (es handelt sich um Fahrräder) mittels CSV-Datei importieren. In der CSV-Datei habe ich von gewissen Fahrzeugen mehrere gleiche an Lager. Die Varianten, welche ich nutze, sind die Größe (Option1) und die Farbe (Option2).

Ich habe also zum Beispiel zwei Fahrräder mit der gleichen Grösse und der gleichen Farbe an Lager. Der einzige Unterschied ist jeweils die Rahmennummer (Variant Barcode oder Variant SKU). Es ergeben sich also zwei Zeilen, welche sich nur durch dieses eine Feld Unterscheiden.

Problem:

Beim Erstellen der CSV-Datei kann ich keine Bestände nützen, da jedes Fahrzeug nur einmal im System vorhanden ist und der Bestand aller Fahrräder somit immer “1” ist, da Sie sich ja immer durch die individuelle Rahmennummer unterscheiden.

Beim Importieren in Shopify werden entsprechende Artikel in der Vorschau vorerst korrekt und wie gewünscht angezeigt (es entstehen zwei Zeilen mit den beiden verschiedenen SKU’s. Alle anderen Felder sind identisch.

Der Import scheitert dann aber mit der Fehlermeldung:

Fehlgeschlagen:

  • Zeile 2-3: Gültigkeitsprüfung ist fehlgeschlagen: Die Variante XS / airymint ‘n’ black existiert bereits. Bitte ändere mindestens einen Optionswert.

Es scheint als gälte die SKU nicht als Optionswert, obwohl diese in der gleichen Zeile aufgefüht ist und in der Vorschau korrekt unteschieden wurde.

Problemumgehung

Wenn ich die Rahmennummer als Option3 deklariere, funktioniert es mit dem Import, nur ist die Rahmennummer ja keine Option, welche ein Kunde aussuchen können soll. Diese Option3 wird ja dann ebenfalls als Dropdown angezeigt.

Gewünschte Lösung

Ich würde mir wünschen, dass die Artikel wie in der Vorschau untereinander mit den verschiedenen SKU’s aufgelistet würden. Der Bestand sollte dann meiner Meinung nach “2” sein, da man zwei gleiche Artikel hat, welche sich in der SKU unterscheiden. Alternativ wäre ich auch mit zwei separaten Artikeln zufrieden.

Kann man dies irgendwie erreichen oder gibt es eine andere Lösung, ohne von der Option3 Gebrauch zu machen?

Vielen Dank

Hey @SwissChris

Wow, das ist ein komplexer Use-Case und nur so dass ich das richtig verstehe, Fahrräder unterscheiden sich von anderen “traditionellen” Produkte da sie individuelle Seriennummern haben. Somit sagst du, muss jedes Fahrrad ein separates Produkt mit “1” als Bestand sein anstatt mehrere gleiche Fahrräder mit denselben Optionen (Farben und “Geometrien”) und Bestand ist beispielsweise = 5 oder 10 usw.

Apropos, du kannst Fahrräder im Bestand miteinander verbinden mit der “Connected Inventory” App falls das in deinem Use-Case hilfreich sein könnte.

Dann kann der folgende Fehler auch an andere Gründe liegen: Gültigkeitsprüfung ist fehlgeschlagen: Die Variante XS / airymint ‘n’ black existiert bereits. Bitte ändere mindestens einen Optionswert.

Wie bearbeitest und formatierst du die csv und welche Delimiters/Trennzeichen verwendest du, Kommata oder Semikolons? Könntest du das ganze nochmal probieren aber in Google Tabellen und dabei bitte diese Anleitung folgen?

Halte bitte Ausschau in deiner E-Mail auf Notifications zu Antworten auf deine Fragen in der Community. Lass auch wissen, wenn du weitere Fragen hast zum obigen Thema oder generell zu deinem Shop und Business und gerne können wir das hier weiter besprechen!

Wir führen gerade eine kurze Umfrage zu Eurer Erfahrung in der Community durch mit 5 kurzen Fragen. Wenn Du mal 2-Min Zeit hast - die Umfrage ist auch anonym:

Hallo Gabe, danke für deine Antwort. Ich weiss, dass dieses Problem eher individuell ist, aber erkenne auch nicht ganz, wieso es wie von mir angestrebt nicht funktionieren soll.

Das ist so weit korrekt, die Fahrräder unterscheiden sich von traditionellen Artikeln, weil es nicht mehrere, zu 100% identische Artikel gibt. Der einzige Punkt, wodurch sich mehrfach vorhandene Fahrräder unterscheiden, ist die individuelle Rahmennummer. Alle anderen Felder in der CSV- Datei sind in diesen Fällen identisch. Daher gibt es auch kein Fahrrad mit einem Bestand über “1”, da jedes Fahrzeug durch die individuelle Rahmennummer immer nur einmal besteht.

Fahrzeuge sind in unserer Handelssoftware eine eigene Sparte (neben den übrigen Artikeln). Einen Warenbestand gibt es für Fahrzeuge nicht. Auch wenn wir drei “gleiche” Fahrräder an Lager haben (gleiche Marke und gleiches Modell, gleiche Ausstattung, gleiche Farbe, gleiche Grösse etc.), werden diese als drei individuelle Artikel geführt und es ergeben sich in der CSV-Datei drei Zeilen.

Alle Felder dieser drei Fahrräder sind identisch, bis auf das Feld Rahmennummer (!!!) oder im Falle der von mir erstellten CSV-Datei entweder dem Feld “Variant Barcode” oder dem Feld “Variant SKU”. Wenn ich diese Felder benutze, um die Rahmennummer zu erfassen, kommt der beschriebene Fehler beim Import. Wenn ich das Feld “Option3” für die Rahmennummer verwende, funktioniert es mit den erwähnten ungewollten Nebenwirkungen.

Bei normalen Artikeln (wie z.B. einem T-Shirt) sind ja alle gleichen Artikel zu 100% identisch und somit die Produkte auch austauschbar. Diese Artikel teilen sich also alle Merkmale und alle Nummern, welche man zur Beschreibung benötigt. Hier kann auch unser Programm mit Lagerbeständen arbeiten.

Da wir jedes Fahrzeug mit der Rahmennummer dem Kunden zuweisen, sind diese NICHT austauschbar. Wenn das Fahrzeug zum Beispiel gestohlen würde, könnte man es meist nur anhand der Rahmennummer seinem Besitzer zuweisen. Die Polizei würde uns also diese Nummer angeben, um den Besitzer ausfindig zu machen. Auch für Garantiefälle oder dergleichen wird immer die Rahmennummer benötigt, weil diese das Fahrzeug eindeutig identifiziert. Es wäre für uns also eigentlich das Feld, nach welchem man die Artikel unterscheiden müsste.

In der von uns verwendeten Handelssoftware können wir Artikel, Fahrzeuge, Kundendaten und Aufträge verwalten. Aus diesem Programm erstelle ich mit Hilfe eines Formular-Designers (Hilfsprogramm) eine Excel Liste in Form einer XLS-Datei (CSV geht leider nicht direkt). Diese lade ich dann in Google Tabellen hoch und lade diese als “Kommagetrennte Werte (CSV)” wieder herunter. Diese neue Datei importiere ich dann in Shopify.

Was ich noch nicht versucht habe, ist die Datei nicht als ganzes in Google Tabellen hochzuladen, sondern deren Inhalt zu importieren, wie in der von dir geteilten der Anleitung erläutert. Ich denke aber nicht, dass es daran scheitert, da alle Daten korrekt importiert werden, bis auf diejenigen, welche mehrfach vorhanden sind, und sich nur durch die Rahmennummer unterscheiden.

Das Problem ist meiner Meinung nach, dass Shopify die SKU oder den Barcode nicht als Unterscheidungsmerkmal erkennt und daher meint, es handle sich um den gleichen Artikel, welcher schon vorhanden ist (was bis auf die unterschiedlichen Rahmennummern auch stimmt).

Gibt es eine Möglichkeit nicht nach Tilte oder Handle zu unterscheiden, sondern nach Artikelnummer (SKU oder Barcode)?

Ich weiss, dass ich auch einfach den Bestand per Hand anpassen kann, aber ich möchte es so automatisiert wie möglich gestallten. Da ich diese Liste minimum zwei mal pro Monat aktualisiere, würde ich mir so einiges an Arbeit ersparen. Deinen Tipp mit der “Connected Inventory” App werde ich gerne noch anschauen.

Vielen Dank

Hey @Gabe , sorry habe vergessen dich zu markieren bei meiner Antwort auf deine Nachricht. Weiss du ob man dies umsetzen kann:

"Das Problem ist meiner Meinung nach, dass Shopify die SKU oder den Barcode nicht als Unterscheidungsmerkmal erkennt und daher meint, es handle sich um den gleichen Artikel, welcher schon vorhanden ist (was bis auf die unterschiedlichen Rahmennummern auch stimmt).

Gibt es eine Möglichkeit nicht nach Tilte oder Handle zu unterscheiden, sondern nach Artikelnummer (SKU oder Barcode)?"

Danke

@SwissChris

  • "Das Problem ist meiner Meinung nach, dass Shopify die SKU oder den Barcode nicht als Unterscheidungsmerkmal erkennt und daher meint, es handle sich um den gleichen Artikel, welcher schon vorhanden ist (was bis auf die unterschiedlichen Rahmennummern auch stimmt). Gibt es eine Möglichkeit nicht nach Tilte oder Handle zu unterscheiden, sondern nach Artikelnummer (SKU oder Barcode)?

Ja, die Werte in den Optionen-Spalten sind erforderliche Unterscheidungsmerkmale und dürfen nicht identisch sein, das ist richtig. Und die Werte in Spalten O und X nicht, da hast du recht. Das ist auch das derzeitige Systemverhalten was man nicht ändern kann. Noch eine App kann ich empfehlen und zwar die Matrixify App oder die EZ Exporter/Importer App mit der man erweiterte Import/Export Optionen hat. Der @Renars ist hier sogar in der Community Mitglied.

Weiteres zur unseren CSV Datei

Die Spalten Title und Handle sind die einzigen erforderlichen Spalten, ABER wenn du Produkte mithilfe einer CSV-Datei aktualisierst, sind die Daten in einigen Spalten von den Daten in anderen Spalten abhängig.

Wenn du beispielsweise eine Spalte aktualisiert, die sich auf Varianten bezieht, wie z. B. Variant SKU oder Variant Grams, hängen die Daten in diesen Spalten von den Daten zu den entsprechenden Varianten ab. In diesem Fall musst du auch die Spalten Option1 Name und Option1 Value hinzufügen.

Wenn man beispielsweise Spalten aus der CSV-Datei entfernt oder ausschließt, muss man überprüfen, ob die Daten in anderen Spalten von den Daten in den Spalten abhängig sind, die du entfernen oder ausschließen möchtest. Wenn deine Daten von einer Spalte abhängig sind, die fehlt, wird beim Importieren der CSV-Produktdatei dieser Fehler angezeigt.

In der folgenden Tabelle wird beschrieben, welche Spalten einen Wert haben müssen, und was der Standardwert ist, der automatisch erstellt wird, wenn die Spalte leer ist.

Spalte Standardwert, der erstellt wird, wenn die Spalte leer ist
Handle Dieser Wert wird basierend auf dem Wert in der Spalte Title erstellt. Wenn beispielsweise in der Spalte Title der Wert Black Sun Glasses ist, ist der Wert in dieser Spalte black-sun-glasses.
Vendor Der Name des Shops, wie du ihn eingegeben hast, als du dein Shopify-Konto erstellt hast. Zum Beispiel John's Apparel oder johns-apparel. Das ist der gleiche Shop-Name, den du verwendest, um dich bei Shopify einzuloggen.
Published TRUE, was bedeutet, dass dieses Produkt veröffentlicht und im Onlineshop-Vertriebskanal verfügbar ist.
Option1 Title
Option1 Value Default Title
Variant Inventory Quantity 0
Variant Inventory Policy

deny



Wenn der Wert deny ist, bedeutet dies, dass das Produkt nicht gekauft werden kann, nachdem sein Inventarbestand null erreicht hat.

Variant Fulfillment Service manual
Variant Price 0.0
Variant Requires Shipping

TRUE



Wenn der Wert TRUE ist, bedeutet dies, dass das produkt ein physisches Produkt ist.

Variant Taxable TRUE
Variant Grams 0.0
Variant Weight Unit kg
Price / International

Wenn du international verkaufst, ist das der Preis des Produkts oder der Variante. Füge nur den Preis ein. Füge keine Währungssymbole ein. Beispiel: 9,99.



Der Name dieser Spaltenüberschrift variiert je nachdem, welche Shopify Markets du in deinem Shop eingerichtet hast. Der Standard-Markt ist International. Wenn du den Standard-Markt änderst oder neue Märkte hinzufügst, werden deine Spaltenüberschriften an diese Marktnamen angepasst. Siehe den Überlegungsabschnitt für weitere Informationen.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Compare At Price / International

Wenn du international verkaufst, ist das der “Vergleichspreis” des Produkts oder der Variante. Füge nur den Preis ein. Füge keine Währungssymbole ein. Beispiel: 9,99.



Der Name dieser Spaltenüberschrift variiert je nachdem, welche Shopify Markets du in deinem Shop eingerichtet hast. Der Standard-Markt ist International. Wenn du den Standard-Markt änderst oder neue Märkte hinzufügst, werden deine Spaltenüberschriften an diese Marktnamen angepasst. Siehe den Überlegungsabschnitt für weitere Informationen.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Status Wenn diese Spalte vorhanden ist, muss sie einen Wert haben. Wenn die Spalte nicht vorhanden ist, wird der Produktstatus automatisch als active hochgeladen.

Informationen darüber, welche Spalten erforderlich sind und für welche Spalten Werte eingegeben werden müssen, findest du in den Überlegungen zu Produkt-CSV-Dateien.

Spalte Beschreibung
Handle

Handles sind eindeutige Namen für jedes Produkt. Sie können Buchstaben, Bindestriche und Zahlen enthalten, aber keine Leerzeichen, Akzente oder andere Sonderzeichen, auch keine Punkte. Handles werden in der URL für jedes Produkt verwendet.



Zum Beispiel sollte der Handle für ein Frauen-Snowboard frauen-snowboard sein. Die URL des Produkts wäre in diesem Fall [https://yourstore.myshopify.com/products/frauen-snowboard](https://yourstore.myshopify.com/products/frauen-snowboard).



Jede Zeile in der CSV-Datei, die mit einem anderen Handle beginnt, wird als neues Produkt behandelt. Um mehrere Bilder zu einem Produkt hinzuzufügen, musst du mehrere Zeilen mit demselben Handle hinzufügen.

Title

Der Titel deines Produkts. Beispiel: Frauen-Snowboard.

Body (HTML)

Die Beschreibung des Produkts im HTML-Format.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Vendor

Der Name des Anbieters für dein Produkt. Zum Beispiel Sarahs Mode.



Werte müssen mindestens zwei Zeichen lang sein.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Standardized product type

Ein Etikett, das den Produkttyp beschreibt. Dieses Etikett muss aus der vordefinierten, standardisierten Liste der Produkttypen stammen.



Du kannst den standardisierten Produkttyp auf eine der folgenden Arten eingeben:

- indem du den vollständigen Pfad der Shopify-Produktklassifizierung verwendest, z. B. Home & Garden > Linens & Bedding > Bedding > Bed Sheets
- über die numerische ID, z. B. 371


Erfahre mehr über das Hinzufügen eines standardisierten Produkttyps.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Custom product type

Ein benutzerdefiniertes Etikett, das die Kategorie eines Produkts beschreibt. Dieses Etikett muss keinem vordefinierten Format entsprechen.



Erfahre mehr über das Hinzufügen eines benutzerdefinierten Produkttyps.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Tags

Eine durch Kommas getrennte Liste von Tags, mit denen das Produkt gekennzeichnet wird. Die meisten Tabellenkalkulationsprogramme fügen den Tags automatisch Anführungszeichen hinzu. Wenn du einen einfachen Texteditor verwendest, musst du die Anführungszeichen manuell hinzufügen. Zum Beispiel "tag1, tag2, tag3".



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Published

Gibt an, ob ein Produkt in deinem Onlineshop veröffentlicht wird. Gültige Werte sind TRUE, wenn das Produkt in deinem Onlineshop veröffentlicht wird, oder FALSE, wenn das Produkt in deinem Onlineshop ausgeblendet ist.

Option1 Name

Wenn ein Produkt eine Option hat, gib den entsprechenden Namen ein. Zum Beispiel Farbe.



Wenn ein Produkt nur eine Option hat, sollte dieser Wert Title sein.

Option1 Value

Achtung: Wenn du Daten in dieser Spalte änderst, werden bestehende Varianten-IDs gelöscht und neue Varianten-IDs erstellt. Alle Änderungen an Varianten-ID-Werten können Drittanbieter-Abhängigkeiten von Varianten-IDs aufheben.



Wenn ein Produkt eine Option hat, gib den entsprechenden Wert ein. Zum Beispiel Schwarz.



Wenn ein Produkt nur eine Option hat, sollte dieser Wert Default Title sein.

Option2 Name

Wenn ein Produkt eine zweite Option hat, gib bitte den entsprechenden Namen ein. Zum Beispiel Größe.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Option2 Wert

Achtung: Wenn du Daten in dieser Spalte änderst, werden bestehende Varianten-IDs gelöscht und neue Varianten-IDs erstellt. Alle Änderungen an Varianten-ID-Werten können Drittanbieter-Abhängigkeiten von Varianten-IDs aufheben.



Wenn ein Produkt eine zweite Option hat, gib bitte den entsprechenden Wert ein. Zum Beispiel L.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Option3 Name

Wenn ein Produkt eine dritte Option hat, gib bitte den entsprechenden Namen ein.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Option3 Wert

Achtung: Wenn du Daten in dieser Spalte änderst, werden bestehende Varianten-IDs gelöscht und neue Varianten-IDs erstellt. Alle Änderungen an Varianten-ID-Werten können Drittanbieter-Abhängigkeiten von Varianten-IDs aufheben.



Wenn ein Produkt eine dritte Option hat, gib den entsprechenden Wert ein.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Varianten-SKU

Die Artikelnummer (SKU) des Produkts oder der Variante. Diese wird verwendet, um das Inventar mit entsprechenden Diensten zur Ermittlung des Inventarbestands zu tracken.



Dieses Feld darf nicht leer sein, wenn du einen benutzerdefinierten Fulfillmentdienst verwendest.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Variant Grams

Das Gewicht des Produkts oder der Variante in Gramm. Gib weder eine Maßeinheit noch Dezimalstellen an. Gib beispielsweise für ein Gewicht von 5,125 kg 5125 ein.



Shopify importiert und exportiert Gewichte immer in Gramm, auch wenn du eine andere Einheit angibst. Wenn du vom Versanddienstleister berechnete Versandkosten anbietest oder einen externen Fulfillmentdienst nutzen möchtest, musst du genaue Gewichtsangaben verwenden.

Variant Inventory Tracker

Füge deine Inventarverfolgung für diese Variante oder dieses Produkt hinzu. Gültige Werte sind shopify, shipwire oder amazon_marketplace_web. Alternativ kannst du die Angabe leer lassen, wenn das Inventar nicht nachverfolgt wird.



Wenn die vorhandenen Optionen für die Inventarverfolgung entfernt werden, wird das Inventar nicht mehr nachverfolgt.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Variant Inventory Qty

Die Anzahl der Artikel, die du für dieses Produkt oder diese Variante auf Lager hast. Diese Spalte wird nur für Shopify-Shops mit einem einzigen Standort verwendet.



Hinweis: Diese Spalte ist nur für Shops verfügbar, die nur einen Standort haben. Wenn du in deinem Shop Inventar standortübergreifend verwaltest, wird diese Spalte nicht aufgeführt. Wenn du Inventarmengen importieren oder exportieren möchtest, verwende die Inventar-CSV-Datei.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Variant Inventory Policy

Hiermit wird festgelegt, wie Bestellungen bearbeitet werden, wenn das Inventar für dieses Produkt oder diese Variante null erreicht hat. Varianten mit einer Inventarrichtlinie deny, bei der der weitere Verkauf nach Erreichen eines Inventarbestands von null verweigert wird, können nicht mehr gekauft werden. Varianten mit einer Inventarrichtlinie continue, bei der der Verkauf nach Erreichen eines Inventarbestands von null fortgesetzt werden kann, können weiterhin gekauft werden, weil damit ein negativer Inventarbestand möglich ist.

Variant Fulfillment Service

Der verwendete Fulfillmentdienst für Produkte oder Varianten. Im Folgenden sind die gültigen Werte für diese Spalte angegeben:

- manuell
- Shipwire
- webgistix
- amazon_marketplace_web


Wenn du einen benutzerdefinierten Fulfillmentdienst nutzt, kannst du den Namen des Diensts in dieser Spalte hinzufügen. Verwende für den benutzerdefinierten Namen nur Kleinbuchstaben. Leerzeichen sind nicht zulässig. Ersetze diese durch einen Bindestrich (-). Punkte und andere Sonderzeichen werden entfernt. Wenn beispielsweise “Spedition ABC” der Name deines Fulfillmentdiensts ist, gib spedition-abc in die CSV-Datei ein.



Du musst einen benutzerdefinierten Fulfillmentdienst in deinem Shopify-Adminbereich eingerichtet haben, bevor du den Namen des Diensts in dieser Spalte hinzufügen kannst.

Variant Price

Der Preis des Produkts oder der Variante. Füge nur den Preis und keine Währungssymbole ein, z. B. 9,99.

Variant Compare at Price

Der “Vergleichspreis” des Produkts oder der Variante. Füge nur den Preis und keine Währungssymbole ein, z. B. 9,99.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Variant Requires Shipping

Die Option, dass der Versand erforderlich ist. Gültige Werte sind TRUE oder FALSE.

Variant Taxable

Wende Steuern für diese Variante an. Gültige Werte sind TRUE oder FALSE.

Variant Barcode

Der Barcode, die ISBN oder UPC des Produkts.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Image Src

Gib die URL für das Produktbild ein. Shopify lädt die Bilder während des Imports herunter und lädt sie erneut in deinen Shop hoch. Diese Bilder sind nicht variantenspezifisch. In der Spalte “Variantenbild” legst du die Variantenbilder fest.



Du kannst den Dateinamen des Bilds nicht mehr ändern, nachdem das Bild in deinen Shop hochgeladen wurde. Lade keine Bilder mit den Endungen _thumb, _small oder _medium im Namen hoch.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Image Position

Gib die Nummer ein, die die Position darstellt, in der das Bild auf der Produktseite angezeigt werden soll. Die Bilder werden beginnend mit einem Bildpositionswert von 1 vom kleinsten zum größten Wert angezeigt. Beispiel: Gib 1 ein, wenn das Bild für dieses Produkt an erster Stelle angezeigt werden soll.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Image Alt Text

Alt-Text (oder auch Alternativtext) beschreibt ein Bild und ist ein wichtiger Teil einer Produktbeschreibung. Wenn ein Bild aus irgendeinem Grund nicht geladen werden kann, wird stattdessen der Alt-Text angezeigt. Er wird auch von unterstützenden Technologien verwendet, um ein Bild für sehbehinderte Kunden zu beschreiben. Das Einschließen von Alt-Text verbessert auch die SEO deiner Website. Dein Alt-Text sollte kurz und beschreibend sein. Die maximale Länge beträgt 512 Zeichen, wobei jedoch 125 Zeichen oder weniger optimal sind.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Gift Card

Gibt an, ob es sich bei dem Produkt um einen Geschenkgutschein handelt oder nicht. Gültige Werte sind TRUE oder FALSE. Durch das Hinzufügen dieser Spalte kannst du auch andere Details für Geschenkgutscheine bearbeiten, z. B. die Spalten Body oder Tags, und diese Änderungen importieren. Ein Geschenkgutschein kann nur im Shopify-Adminbereich erstellt und aktiviert werden. Ein Geschenkgutschein kann nicht durch den Import einer Produkt-CSV-Datei erstellt werden.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

SEO Title

Der SEO-Titel befindet sich auf der Detailseite eines Produkts unter der Kopfzeile Vorschau des Suchmaschineneintrags im Feld Seitentitel. Der SEO-Titel darf maximal 70 Zeichen umfassen (Buchstaben und Zahlen). Wenn du diese Spalte beim Importieren eines Produkts leer lässt, dann wird der Wert in der Spalte Title in das Feld Seitentitel auf der Detailseite des Produkts eingegeben.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

SEO Description

Die SEO-Beschreibung befindet sich auch auf der Detailseite eines Produkts unter dem Header Suchmaschinen-Vorschau in der Beschreibung. Die SEO-Beschreibung ist alphanumerisch und kann bis zu 320 Zeichen enthalten. Wenn du diese Spalte beim Importieren eines Produkts leer lässt, wird der Wert in der Spalte Body (HTML) in das Feld Beschreibung auf der Detailseite des Produkts eingegeben.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Google Product Category

Wenn du derzeit eine Google-Produktkategorie verwendest, kannst du diese als standardisierten Shopify-Produkttyp verwenden. Du kannst den standardisierten Produkttyp, die Google-Produktkategorie oder beides verwenden. Nutze für jeden Artikel die genaueste Kategorie.



Die Google-Produktkategorie (GPC) (google_product_category) verwendet die Produkttaxonomie von Google.



Du kannst die Google-Produktkategorie auf eine der folgenden Arten eingeben:

- über den vollständigen Klassifizierungspfad, z. B. Apparel & Accessories > Clothing > Shirts & Tops
- über die numerische ID, z. B. 212


Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Google Shopping-Metafelder

Die Google Shopping-Spalten können von einer App verwendet werden, um Produkte mit dem Google Merchant Center zu synchronisieren. Der Google-Kanal von Shopify verwendet diese Metafelder jedoch nicht. Du kannst Werte in Spalten, in deren Namen Google Shopping enthalten ist, ignorieren, es sei denn, eine App fordert dich auf, diese zu nutzen.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Variant Image

Die URL für Bilder von Varianten. Wenn du eine URL hinzufügst, muss es sich um eine funktionierende Bild-URL handeln.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Variant Weight Unit

Gültige Werte sind g, kg, lb und oz.

Variant Tax Code

Verfügbar für: Shopify Plus-Plan



Der Avalara-Code, um Steuern für dieses Produkt zu erheben. Dieses Feld wird nur angewendet, wenn du Importe oder Exporte für einen Shop vornimmst, der die Integration des Shopify Plus-Plans mit Avalara AvaTax verwendet.



Wenn du eine CSV-Datei erstellst, indem du Produkte aus einem Shop exportierst, der Avalara verwendet, wird die Spalte Variant Tax Code ausgefüllt. Wenn du diese CSV-Datei in einen Shop importierst, in dem Avalara nicht eingerichtet ist, schlägt der Import fehl.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Cost per item

Wie viel dich das Produkt oder die Variante kostet. Füge nur die Kosten ein. Füge keine Währungssymbole ein, z. B. 9,99.



Mehr Informationen zum Überschreiben bestehender Produkte und der Auswirkung auf die Daten in dieser Spalte.

Status

Gibt an, ob ein Produkt für deine Kunden verfügbar ist. Gültige Werte:

- active: das Produkt ist aktiv und kann verkauft werden
- draft: das Produkt ist ein Entwurf und muss abgeschlossen werden
- archived: das Produkt ist archiviert und steht nicht mehr zum Verkauf zur Verfügung
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@Gabe

Danke für deine Mühe. Die von dir angehängten Anleitungen habe ich bereits bei der Erstellung angeschaut und die darin beschriebenen Punkte beachtet.

Die beiden Apps, die du vorschlägst, könnten zwar nützlich sein, aber wenn ich ehrlich sein darf, sind mir diese zu teuer für die vermisste Funktionalität. Dann werde ich die doppelt oder mehrfach vorhandenen Fahrzeuge bei uns im System nummerieren und diese Nummer im Feld Title unterbringen, damit behebt sich das Problem ebenfalls. Die Artikel sind dann einfach getrennt aufgelistet (also eigentlich doppelt oder mehrfach, anstatt dass ein Bestand aufgeführt ist) aber damit kann ich leben und die Arbeit und zusätzliche Kosten entfallen.

Danke trotzdem für deine Hilfe beim Thema :+1:

@SwissChris

Ja, das ist ein komplizierter Anwendungsfall und der beste Weg wäre “testing and retesting” bis man eine Lösung findet. Du möchtest es aber die Fahrzeug Nr. im Titel unterbringen wie du sagst. Wenn du einen Link zu deinem Shop hier einfügst kann ich es nochmal anschauen um nach weiteren Lösungen zu suchen.

VG,

Hallo Gabe,
und auch ein Hallo an andere Leser dieser wunderbaren Community.

Ich schließe mich hier mal an:

  1. Tabelle ist super … Ich schlag mich genau damit rum, gesucht: “deny”.
    Schön, dass ich diesen Beitrag gefunden habe.

@Gabe > Dickes Dankeschön. Mir hilft die ganze Tabelle :-).

  1. Meine Tatsache: In meiner csv steht “deny” in der Spalte “Type”, allerdings nur teilweise. Dieses Feld “Type” (csv, Überschrift, also DB-Feldbezeichnung) beinhaltet ja eigentlich(?) “Produkttyp” (Euer Tool-Tipp = z.B. T-Shirt. Wir haben also jeweils in den manuell angelegten Produkten den Typ angelegt (Tool-Tipp folgend), somit wurden einige Felder auch gefüllt und beinhalten - wie gesagt - kein “deny”, sondern übliche Typenbeschreibungen der Branche.

  2. Nun die Frage: Was hat dieses Feld “Produkttyp” aus der Produktpflege mit dem “Inventarbestand” zu tun? Wenn hier in diesem Feld mit “deny” gearbeitet wird (also kein Verkauf, wenn 0 Inventar), was ist dann die Gegenvariante? Wenn der “Produkttyp” ausgefüllt ist, wird auch bei “0” weiterverkauft? Oder bestehen hier Verknüpfungen bzw. Automatismen anderer Art.

Sorry. Heute schon zweite Frage.
Aber es ist ja eine Community. Vielleicht weiß ein anderer User die Antwort schon :-).

VG Katharina

Hallo @Katharina

Wenn ich deine Frage richtig interpretiere, glaube ich, dass du hier etwas verwechselst.

Der "Custom product type" oder in der CSV die Spalte mit der Bezeichnung “Type” ist meiner Ansicht nach mit den “Tags” zu vergleichen. Diese Spalte hast du, wenn ich es richtig verstehe, auch mit den korrekten Informationen ausgefüllt (z.B. T-Shirt oder was auch immer das Produkt oder die zugehörige Kategorie umschreibt).

Ich zumindest brauche das Feld “Type” für die automatische Einteilung meiner Produkte in meine Kategorien, da man so deutlich mehr Optionen erhällt und komplexere Kategorien erstellen kann. Bei mir ist der Inhalt der Spalten “Tags” und “Type” übrigens identisch.

Mit “Tags” kann man aber nur “entspricht” als Bedingung setzen, um Artikel automatisch einer Kategorie zuzuweisen. Mit dem “Produkttyp” hingegen kann man alle folgenden Bedingungen auswählen:

Auf diese Weise kann ich Kategorien erstellen, die einem gewissen Tag entsprechen, aber NICHT einem anderen.

Dieses Feld “Type” hat nichts mit dem Bestand zu tun und “deny” wäre ein eher ungewöhnlicher Eintrag für diese Spalte. Die eigentliche Anzahl, welche du an Lager hast, also der Bestand, gehört in die Spalte "Variant Inventory Qty".

Die Spalte "Variant Inventory Policy" kannst du mit “continue” oder “deny” ausfüllen, je nach dem ob du willst, dass der Artikel noch gekauft werden kann, wenn dein Lagerbestand 0 beträgt (continue) , oder ob du das nicht willst (deny).

Ich hoffe dir damit geholfen zu haben. Wenn ich deine Frage nicht richtig interpretiert habe, bitte ich dich, deine Frage etwas genauer zu umschreiben.

Grüsse SwissChris

1 Like

Hallo @SwissChris , hallo @Gabe

@SwissChris herzlichen Dank für Deine freundliche Unterstützung. Du hast Dir viel Arbeit gemacht. Das weiß ich sehr zu schätzen.

Deinen Ausführungen kann ich folgen (Tags Tipps auch super) und habe meine exportierte csv (ausschließlich die ursprünglich nur in Shopify Bearbeitete, ohne App, Standard-Theme Dawn, Menü Produkte) daraufhin noch einmal angeschaut.

Die Spalte “Variant Inventory Qty” gibt es bei mir gar nicht…??? Seltsam.

Die anderen Spalten sind nachvollziehbar und sehen bei mir aber so aus:

Nun habe ich gestern schon die Logik nicht verstanden, wie “deny” in die Spalte kommt. Die beiden Farbvarianten werden demnach gar nicht dem “Produkttyp” zugewiesen. Was hat “deny” aber hier mit dem Inventar zu tun?
@Gabe hat mich da ggf. etwas durcheinander gebracht.

@SwissChris Nach dem ich nochmal tiefer, auch nach dem CSV-Öffnen in einer Tabelle (OpenSource Libre Office) eingestiegen bin und direkt Felder mittels Formeln kopieren / Inhalte einfügen wollte, fiel mir auf, dass dies teilweise in verschiedenen Spalten gar nicht funktionierte. Dann wollte ich ein Feld “deny” den “Vorgänger verfolgen” - ist ne Excel-Funktion. Auf den ersten Blick scheint das in Libre Office Calc aber irgendwo zu sein. Ich lasse die Spalte (und andere) jetzt einfach in Ruhe. Wie das Shopify aufgebaut hat (Zellenschutz) geht mich ja nicht wirklich was an :-).

Ich möchte eigentlich im jetzigen Schritt einfach nur die SEOs bearbeiten. Da die Karte so “versteckt” wurde von shopify (sicherlich Anordnungsprobleme, Feldanzahl der ersten Produktansicht), erscheint es mir einfacher, die Description usw. in der Export csv einzupflegen. Was einmal geschafft ist, bleibt ja drin :-).

Insofern würde mich schon der Zellschutz noch interessieren. Von manchen Spalten sollte man ja die Finger lassen (vermutlich) oder wirklich wissen, woher die Daten ein einzelnen gezogen bzw. verknüpft werden.

@Gabe Gibt es da auch eine “Hintergrund”-Erklärung? Bestenfalls in Tabellenform? Die ist sooo wunderbar :slightly_smiling_face:

@SwissChris @Gabe

Das interessiert mich, weil ich in der Branche damit leben muss, dass der Lieferant ausschließlich eine csv “zur Verfügung” stellt, über die Bestände/Bestellungen laufen. API/Schnittstelle gibt es nicht. Kosten. Systemhaus ist nicht in der Lage. Und “man will einfach nicht”. Akzeptiere ich natürlich sofort. Jeder Boss entscheidet selbst über die Unternehmenszukunft…

Und ganz nebenbei sind wir ja auch in Deutschland in der EU und da gibt es ja auch noch(!) das große Thema DSGVO. Dieses Thema betrifft ja zum Schluss auch Bestell-Daten (sicher auch csv). Aber so weit bin ich noch nicht. Der Shop ist noch offline. Uff… Inhalte und Theme jetzt bei 90%. Plackerei :-(.

Ich bin kein Freund von “manuellem uneffektiven” Arbeiten, sondern von Automatismen. Also möchte und muss ich letztendlich mit den csv und “eigener” kleinen script-Datei arbeiten. Die ändert sich ja nicht ständig durch Updates.
Synch-Apps bin ich noch am testen. Damit könnte unser Team auch leben und es als User hoffentlich auch bedienen. Nicht jeder mag eben PCs :-(.

Ich bedanke mich auf jeden Fall für die super Unterstützung von Dir.
Falls Du Excel hast und es Dich auch interessiert: “deny” mal “Vorgänger verfolgen”…??? Aber nur, wenn Du auch neugierig bist :-). Kostet ja Zeit… Und die sollte man nicht verschwenden…

Du hast mir geholfen. Große Klasse. Dankeschön.
Schönen Tag und VG Katharina

@SwissChris und Mitleser :-)…
Ergänzung zu “deny” in csv:
Meine Erkenntnis (für mich) als Endergebnis (weil ich echt heute nicht mehr mag… :disappointed_face:
“deny” scheint eine Mehrfachnutzung zu haben, Scripte, Schleifen, Abfragen, Platzhalter … also Programmiererwelt
und nicht für uns “Normal”-User gedacht.Vielleicht also besser in der CSV nicht zu viel ändern :slightly_smiling_face: .

Angaben wie
“2.25” (Zuweisungen? ggf. für Sehbehinderte?). Mir (aus Frust jetzt) eigentlich egal.
“aktive” habe ich gefunden.
Zitat: ### active: das Produkt ist aktiv und kann verkauft werden ###
… (bei mir) in dieser Spalte “Image Alt Text” … komisch? Und da schließt sich der Kreis zu Inventar… wie?
Vermutung: “aktive” geht es wie “deny” :slightly_smiling_face: Mehrfachnutzung?

Ich geb auf und möchte es eigentlich auch gar nicht mehr wissen.

@Gabe

1. Nur Hinweis ggf. Team Pflege Dokumentation/Hilfe:
Ist die Tabelle denn aktuell? Welche Spalten sollte man in Ruhe lassen?
Gibt es eine Zahlentabelle (“2.25”)?

2. Frage zu SEO (weil es sich nun über die csv-Datei so ergeben hat):
SEO-Bereich dieser Tabelle, “SEO Title” steht:

Zitat: ### Wenn du diese Spalte beim Importieren eines Produkts leer lässt, dann wird der Wert in der Spalte Title in das Feld Seitentitel auf der Detailseite des Produkts eingegeben. ### Zitatende Hinweis: Editormacke? Bei "=Zittieren → langes Handtuch aller Beiträge hier?

Weiter zur Frage.
Prima: Leerlassen spart Arbeit :-). Bei description usw. steht das auch.
Also zieht Ihr die Daten aus den anderen Spalten und die Google-Bereichs-Karte ist ausschließlich für den Fall der Fälle einer expliziten Einzel-Feld-Änderung gedacht? Richtig? Dann fände ich das doch super und würde mich gar nicht weiter drum kümmern. Halleluja.

Aber: Es ist frustrierend, dass ich viele Stunden Arbeit verloren habe. Keine Dopplungen und Ausfüllen der SEO-Spalten in der csv. Ihr schreibt ja - verwirrender Weise:

Für mich untypischer Weise, habe ich die halbe Doku von shopify schon durchforstet… Macht man ja eigentlich nicht als erstes bei der Produktpflege :-).

Und trotzdem bin ich reingefallen und habe ganz selbstverständlich vorbildlich,dem Hinweis folgend :see_no_evil_monkey: , ausgefüllt, um später (!!!) irgendwann gefunden zu werden. Ich bin so ein Vollpfosten! :angry:

@Gabe

Wieso “verratet” Ihr das nicht dem Kunden mit gezogenen gefüllten Feldern aus der vorhandenen Produktkarte und der User überschreibt nur, wenn er es so entscheidet? Da würde man sich als shopify-Kunde sogar freuen und über den Komfort/Nutzerfreundlichkeit staunen, statt … wie ich jetzt … frustriert zu sein.
Ich habe meine SEO-Felder jetzt alle schön ordentlich in der csv fast komplett manuell eingetragen, da Google ja keine Dopplungen wünscht. Wie ideotisch und sinnlos! Da ich jetzt (glaub ich) auch (als Letzte) verstanden habe. Liegt wahrscheinlich an mir…

Lösungsvorschlag kundenfreundlicher:

Die leeren Felder sowie der Text verwirren und zwingen einen förmlich zu dieser lästigen Aufgabe.

Var. 1 Text ändern → Braucht NICHT ausgefüllt zu werden, außer …

Var. 2 Felder ziehen, bitte ausfüllen (Abfrage sql).

VG - einfach nur noch heute traurig über meine Blö…

Sorry :-), dass ich immer alles hinterfrage. Das nervt wahrscheinlich.
Katharina

Einige Spalten in der Produkt-CSV benötigen sehr spezifische Einträge, damit Shopify weiß, wie sie in den Einstellungen für das Produkt zu übersetzen sind. In der Spalte “Inventory Policy” muss der Wert beispielsweise “deny” oder “continue” lauten, um Shopify mitzuteilen, ob der Bestand der Variante über 0 hinaus in den negativen Bereich gehen darf oder ob sie bei 0 als ausverkauft gelten soll.

Hallo @Katharina

Am Anfang fand ich das alles auch ziemlich verwirrend mit dieser CSV Datei :joy: jetzt gehts eigentlich Problemlos bei mir. Kann bei dir natürlich auch noch komplizierter sein als bei mir, ich hoffe es aber nicht :wink: bleib dran und du schaffst das…

Ich überlege mir gerade, eine Beispieldatei anzulegen, welche hoffendlich verständlicher sein sollte, als die von Shopify zur Verfügung gestellte.

Vorerst zu deinen Fragen folgene Bemerkung und Gegenfragen:

Leider kann ich dir immer noch nicht ganz folgen, was genau möchtest du denn mit deiner im Bild gezeigten CSV erreichen?

¹ Bist du noch am experimentieren, was in deine CSV gehört?

² Ist deine CSV (im Bild) eine Liste, welche du aus Shopify exportiert hast (und wenn ja zu welchem Zweck)?

³ Versuchst du mit deiner Liste schon Produkte in Shopify via CSV zu importieren?

Ich nehme ich an, dass du die CSV deines erwähnten Lieferanten so bearbeiten möchtest, dass du diese Produkteliste dann automatisch in Shopify importieren kannst, ohne dass du all diese Produkte von Hand einpflegen musst.

Rein theoretisch muss deine CSV nur eine Spalte beinhalten, und zwar die Spalte mit dem Spaltentitel “Title”. Alle anderen Spalten sind optional und du kannst für dich selbst entscheiden, welche Spalten sinnvoll sind und welche für dich keinen Nutzen bieten. Du kannst alle in der von Gabe geteilten Tabelle angegebenen Spalten verwenden, oder auch nur die, welche für dich tatsächlich sinnvoll sind. Alle verwendeten Spalten sollen einen Inhalt haben und nicht leer bleiben. Logischerweise werden beim Import im Produkt auch nur die Felder ausgefüllt, welche du in der CSV mit Daten gefüttert hast. Auf jeden Fall solltest du die Reihenfolge der Spalten so belassen, wie sie in der Beispiel CSV aufgeführt sind. Du kannst einfach die nicht gebrauchten Spalten löschen. Die Spalte “Handle” leitet sich übrigens automatisch von der Spalte “Tilte” ab. Diese kannst du also, wenn du willst, ebenfalls weglassen.

Für die Bearbeitung der CSV würde ich dir dringend anraten, Google Tabellen zu nutzen. Das hat bei mir am besten funktioniert und scheint sich allgemein auch am besten mit Shopify zu vertragen. Wenn du ein Google Konto hast, ist die Seite ja kostenfrei und du kannst Listen auch bequem Teilen und auf allen Geräten abrufen.

Hast du denn ein eigenes Lager oder verkaufst du ab “fremdem Lager”? Wenn du einen Lagerbestand hast, musst du auf jeden Fall die Spalte “Variant Inventory Qty” anlegen. Sonst kannst du auch ohne Bestände arbeiten und stattdessen nur die Spalte “Variant Inventory Policy” mit dem Eintrag “continue” ausfüllen. Du musst dann einfach dafür sorgen, dass der Artikel auch lieferbar ist. Schliesslich kann der Kunde so auch dann bei dir bestellen, wenn der Artikel beim Lieferanten schon ausverkauft ist. Das musst du dann jedes mal mit dem Kunden regeln, wenn dieser Fall eintrifft.

Wenn du deine Produkte aus Shopify exportierst, werden soweit ich es auswendig weiss, nur Spalten exportiert, welche du als Feld beim manuellen erfassen ausgefüllt hast plus solche, die über geänderte Einstellungen gesetzt wurden (z.B der Versand (Variant Requires Shipping) oder die Besteuerung (Variant Taxable)). Sicher bin ich mir aber nicht, habe gerade keinen PC zur Hand. Hast du bei den Produkten, welche du exportiert hast, einen Bestand im Produkt eingetragen?

Wenn du den Export aus Shopify nutzt, weil du noch versuchst zu verstehen, welche Spalten du sinnvollerweise nutzen sollst, kann ich dir auch ein Beispiel meiner CSV-Datei hochladen / verlinken, damit du einen Anhaltspunkt erhällst. Grundsätzlich würde ich aber die Beispiel CSV von Shopify und die Tabelle von Gabe als Startpunkt nutzen, um dir deine eigenen Gedanken über die Auswahl der sinnvollen Spalten zu machen.

Farbvarianten sind bei mir in der Spalte “Option1 Value” eingetragen, der Begriff “Farbe” gehört dann dementsprechend in die Spalte “Option1 Name”. So wird die Farbe eine Variante und du kannst in einem Produkt mehrere verschiedene Varianten haben. Das gleiche gilt für Option2 und Option3. Was du als Optionen setzten willst, ist wiederum dir überlassen. Meist werden dort Farbe, Grösse oder dergleichen eingetragen.

Beispiel:

Du hast ein Produkt “T-Shirt XYZ”(Title). Dieses kann die Variante “Farbe”(Option1 Name) “blau”(Option1 Value) haben.

Das nächste kann dann die “Farbe”(Option1 Name) “grün”(Option1 Value) haben.

Der Bestand kann dann pro Variante eingetragen / importiert werden. Als Beispiel hat die Variante “blau” unseres T-Shirts einen Bestand von “2” und die Variante “grün” einen Bestand von “3”. Somit erhällst du ein Produkt mit zwei Varianten und dem Bestand “5”.

In der Spalte “Option1 Name” steht also als Inhalt in der CSV immer “Farbe” in jeder Zeile dieser Spalte (ausser natürlich in der Spaltenüberschrift).

In der Spalte “Option1 Value” steht dann immer die entsprechende Farbe des Artikels / der Variante. Also in unserem Beispiel in der Zeile 2 “blau” und in der Zeile 3 “grün” (da die Zeile 1 ja den Spaltentitel beherbergt. Verstehst du, was ich meine?

Ich benutze in meiner CSV folgende Spaltentitel in der angegebenen Reihenfolge:

Title, Body (HTML), Vendor, Product Category, Type, Tags, Published, Option1 Name, Option1 Value, Option2 Name, Option2 Value, Variant Grams, Variant Inventory Tracker, Variant Inventory Qty, Variant Inventory Policy, Variant Fulfillment Service, Variant Price, Variant Compare At Price, Variant Requires Shipping, Variant Taxable, Variant Barcode, Image Src, Image Alt Text, Gift Card, Google Shopping / Google Product Category, Variant Image, Variant Weight Unit, Status

Alle anderen Spalten habe ich gelöscht. Das muss für dich nicht umbedingt gleich sein und kann je nach Artikeltyp und Ausgangsliste variieren. Ich habe auch noch eine andere Liste, bei der ich weniger Spalten verwende, als oben aufgezählt. Ich hoffe das bringt etwas Klarheit in die Sache.

Würdest du von einer Beispieldatei profitieren oder soll ich mir den Aufwand sparen?

Hallo @Gabe

Ich habe es nun nochmal angeschaut und es bleibt meiner Meinung nach das von mir beschriebene Problem:

"Das Problem ist, dass Shopify die SKU oder den Barcode nicht als Unterscheidungsmerkmal erkennt und daher meint, es handle sich um den gleichen Artikel, welcher schon vorhanden ist (was bis auf die unterschiedlichen Rahmennummern auch stimmt).

Auch beim manuellen Erfassen in der App ist das Systemverhalten gleich. Ich kann ein vorhandenes Produkt “duplizieren” und alle Felder identisch ausfüllen, bis auf das Feld “Barcode”. Dies wird in der Vorschau auch so akzeptiert:

Wie du siehst sind alle Optionen gleich, nur bei der Rahmennummer (im Feld Barcode) habe ich eine andere genommen (im Bild nicht ersichtlich).

Beim Speichern geht jedoch die neue Variante verloren und es bleibt nur die ursprünglich erfasste Variante bestehen:

Der Bestand ändert sich ebenfalls nicht beim Speichern. Das neue Produkt wird trotz der Meldung “Produkt gespeichert” einfach verworfen.

LÖSUNG:

Es gibt folgende Lösungsansätze:

  • Bestand manuell anpassen

  • Titel / Handel abändern

  • Barcode als Option erfassen

Gerne kann ich dir den Store noch verlinken, jedoch glaube ich, dass es für meinen Anwendungsfall keine anderen Lösungen gibt, da das native Verhalten nun mal so Programmiert ist und ich daran nichts ändern kann.

Ich danke dir trotzdem für deine Unterstützung

Hey @Katharina @SwissChris

Erstmals, lass uns hier weiter die Reibungen besprechen die ihr beim csv importieren erlebt und somit können wir vielleicht weitere Lösungen finden!

Katharina, du fragst bzgl. dem Produkttyp und warum da “deny” steht. Das hat viel damit zu tun dass der Produkttyp von anderen Kanälen wie den Google Kanal vorausgesetzt wird und der Produkttyp mit entweder der Klassifizierung von Shopify oder von Google übereinstimmen muss. Der Produkttyp wird aber nur auf Produktebene gesetzt, und nicht auf Variantenebene, und hat entweder den ganzen Pfad der Klassifizierung oder nur den Number ID:

Du kannst Produkttypen per CSV-Produktimport importieren. Darüber hinaus kannst du Produktkategorien und Produkttypen zur CSV-Datei hinzufügen und sie bearbeiten.

Um zu überprüfen, ob die Werte deiner Produktkategorien der vordefinierten Liste von Shopify entsprechen, informiere dich in der Shopify-Produktklassifizierung.

Wenn du bereits eine Google-Produktkategorie für deine Produkte verwendest und diese Taxonomie bevorzugst, weist Shopify die genaue Produktkategorie zu deinen Produkten zu. Dies erfolgt jedoch nur, wenn die Produktkategorie exakt einem englischen Wert der Taxonomie entspricht oder die UID angegeben ist.

Du kannst Folgendes tun:

  • Referenziere die genaue Google-Produktkategorie mit dem Feld google_product_category deines CSV-Updates.
  • Gib eine unterstützte Kategorie aus der Produkt-Taxonomie von Google ein.
  • Gib entweder den Kategoriepfad oder die numerische ID ein, wie es auch für die Shopify-Produktkategorie möglich ist.

Du kannst eine Beispiel-Produkt-CSV-Datei herunterladen und anzeigen, die du als Vorlage verwenden kannst.

@SwissChris

Du sagst folgendes:

  • "Das Problem ist, dass Shopify die SKU oder den Barcode nicht als Unterscheidungsmerkmal erkennt und daher meint, es handle sich um den gleichen Artikel, welcher schon vorhanden ist (was bis auf die unterschiedlichen Rahmennummern auch stimmt).
  • Auch beim manuellen Erfassen in der App ist das Systemverhalten gleich. Ich kann ein vorhandenes Produkt “duplizieren” und alle Felder identisch ausfüllen, bis auf das Feld “Barcode”.

Wenn ich das richtig verstehe, hast du bei beiden Records in der csv. denselben Handle, ist das richtig? Wenn ja, dann bekommen die zwei Varianten dieselbe URL was sie dann natürlich auf eine Variante reduziert. Beide Varianten, mit unterschiedlichen Rahmennummern, müssen auch unterschiedliche Handles haben in der ersten Spalte.

Ist es das was du meinst?

Hey @Gabe @SwissChris

erst einmal besten Dank für die Erläuterungen. Verstanden.

@Gabe Wir arbeiten fast nur mit der Kategorie 2669 und nutzen die Produkt-Taxonomie von Google in deutsch https://www.google.com/basepages/producttype/taxonomy-with-ids.de-DE.txt. Sicher identisch :pensive_face: .

@SwissChris Ich habe auch Probleme mit den Feldern. SUK → verhält sich bei mir komisch +1, wenn (vorerst) nur der Hauptartikel eine SUK hat, aber die Varianten noch nicht. Zählt bei jeder Farbe +1 dazu. Schön in Reihenfolge zum vorherigen Feld. Was Blödsinn ist und verwirrt. Hätte ich auch gerne eine Lösung, die am Ende auch durchgängig die Zellen “LEER” lässt, wenn die SUK eben noch nicht zur Hand ist. Da schließt sich der Kreis zu den o.g. Zellinhalten der Tabelle :tired_face: .

@Gabe Bei uns wurden vor 2 Wochen ein paar Produkte (als erste Handlung) eingepflegt (Screenshotbeispiel Alize s.o.). Mit der Option Farbe in jedem Hauptprodukt (1 bis teilweise 70 Farben, jeweils mit einem Bild). Alle Felder sind manuell in der shopify-Ansicht ausgefüllt worden.
Geht ja viel schneller mit Tabelle/Abfragen usw. Ich habe also die Daten exportiert, eingepflegt (wie schon geschrieben) und wollte weitere Hauptprodukte mit Farbvarianten hinzufügen. Meine Logik war vorhandene Datensätze überschreiben (u.a. für Alize nur SEO), aber eben auch neue Produkte wiederum mit zahlreichen Farbvarianten hinzufügen. Schema habe ich ja gesehen und inzwischen auch (denke ich :wink: ) verstanden.
Also importiert. Nix hat wunschgemäß funktioniert. Hauptprodukt (also 1. Zeile einer Produktpalette, Zeilen d. Farben jeweils ohne Text): Beschreibung LEER (demnach kein Überschreiben), es erscheint für 1-2 Sek. irgendwas mit <!..> ???
Und, was am meisten nervt: Jede Farbe hätte n.m.V. einen Datensatz “anlegen” müssen. Schema ist ja eingehalten, schon von Alize (manuell angelegt) her betrachtet. Aber nix.

Frage 1:
Könntest Du mir bitte sagen, was ich falsch mache? Bilder-Url leer… natürlich noch, da kein Upload. Leider weiß ich immer noch nicht, wie ich Stapel hochladen könnte in Produktbilder-Verzeichnis… ???

Frage 2:

Ist es möglich, eine “schöne” csv zu bekommen, ohne “den von Euren Programmierern” eingebauten Hintergrundkram? Macht doch bitte selbst dann mit “meiner csv” SPÄTER beim Import, was immer Ihr wollt. Ich möchte nur simple Daten pflegen … und das schnell und praktisch. Ich muss tausende Datensätze anlegen und bräuchte ne funktionale Lösung (in shopify). BITTE!

Frage 3:
Ist es normal, dass die oben fehlenden Farb-Datensätze trotzdem in dem Inventar landen? Chaos pur bei mir… In Produkt nicht vorhanden, aber im Inventar? Logik?

Ich nutze inzwischen Stock Sync. Die Meldung war korrekt, allerdings “nur” die Produktanzahl, entsprach aber meiner Anzahl der Hauptproduktzeile.

Ich weiß nicht, ob die anzulegenden Unterdatensätze für die Farben hier mit gelistet werden würden und ob dieser Weg überhaupt funktioniert. Fehlende Erfahrung…

VG Steffi

Hey @Katharina

Ich kann wirklich verstehen, dass ihr eine andere Lösung braucht als die die Shopify derzeit anbietet bzgl. csv product imports. Ich höre euren Schmerz…wirklich! :disappointed_face:

  • Ich muss tausende Datensätze anlegen und bräuchte ne funktionale Lösung (in shopify). BITTE!

Aktuell gibt es leider keine andere Optionen. Ich sehe keinen Weg Shopify an das System und an die Wünsche eures Lieferanten anzupassen leider, außer vielleicht über die Matrixify App und über einen Zwischenspeicher der csv Dateien mit der Google Docs Lösung.

Letztendlich sollte euer Lieferant eine Lösung bauen da dies einige competitive und economic Advantages für sie/ihn bereiten würde, da er/sie dann mit mehrere Shopify Händler viel nahtloser und reibungsloser arbeiten könnte. Die Einstellung “Shopify muss sich an unsere csvs anpassen” ist nicht die beste und wird letztendlich nicht fliegen. Und gerne kann ich darüber beraten wie euer Lieferant eine eigene Anbindung zu Shopify Shops bauen könnte über eine Custom App!..

Es ist also für euch ein riesen Pain-Point wie du beschreibst und das tut mir leid zu hören!

Deine Fragen oben kann ich leider auch nicht ganz verstehen oder nachvollziehen und ich möchte mir 100% im Klaren sein bevor ich sie beantworte. Kannst du bitte eines machen: sende mir hier oder per PN Bildschirmabgriffe die jeden Sachverhalt deutschlich veranschaulichen den du oben beschreibst.

Kannst du das machen?

Hey @Gabe

Du hast schon wieder super geholfen. Die Passage mit dem Angebot der Hilfestellung durch Euch für die Custom App schicke ich mal direkt dem deutschen Händler. 2000 Mitarbeiter laut Website, Dropshipping, aber KEINE API. Deutschland live. Manch einer versteht eben NOCH nicht, dass es gar nicht anders geht, wenn man verkaufen möchte. Aber dem Händler ist das ziemlich “Rille”, weil der Tellerrand der Untertasse so nah ist, ganz übersehend, dass der eigene Teller ein ggrrroooßer Pizzateller wäre :joy: . Die Aussage bisher: Unser Systemhaus kann das nicht. Nun gut. Personalmangel vielleicht. Ich bring Euch mal ins Spiel. Schließlich wollen wir mit diesem Händler groß werden (hoffentlich :wink: ).

Zum csv-Problem zurück:
Screenshot mache ich gerne, denke aber, dass Du es besser verstehst, wenn Du mal einen Test (3-4 Zeilen) machst und schaust, ob das bei Dir auch so läuft. Ich habe nämlich inzwischen eine Vermutung: BILDER.

Könntest Du mal 1 Produkt mit ein paar Farben anlegen. In einer CSV nach Schema. Beispiel bei mir:

  1. Problem: Anbieter / Spalte Vendor wird überschrieben, obwohl die Zelle nicht leer war. Bei mir stand Schoeller + Stahl drin. Ist aber nur Nebenkriegsschauplatz.

Zur Vermutung:

Produktzeile + Farben in der Spalte “Option1 Value” ausgefüllt Farbe A, Farbe B usw. → importieren → bei mir Ergebnis: 1 Produkt angelegt ohne Farbvarianten (Bild und somit url Datensatz nicht vorhanden… richtig?)

Das Ganze nochmal, in shopify Produkt anlegen, Farbe A, Farbe B … → URL generiert, Platzhalter für Bild.

Jetzt könnte es theoretisch funktionieren, da die URLs korrekt plaziert im Produkt vorhanden sind.

Verhält sich das bei Dir auch so?

Leider bin ich noch nicht weiter…

VG Katharina

@Katharina

Ja, vieleicht hilft denen unsere Anleitung hier denn das würde echt in deren Interesse liegen, etwas näher mit der größten E-Commerce Plattform der Welt zu arbeiten (über den Tellerrand hinaus haha)! Wir haben auch genügend Experten die das für deinen Lieferanten schnell und billig bauen könnten!

Und ist er ein Dropshipping Lieferant innerhalb Deutschland? Die sind schwer zu finden (wie z. B. auf dropshipping.de) und viele hier in der Community fragen oft nach DS Lieferanten die innerhalb Deutschland liefern, anstatt wie immer aus China.

Ich habe jetzt ein Produkt exportiert und es sieht wie folgt bei mir aus:

23-50-uvw05-18j15.gif

@Gabe

Bestätige ich voll und ganz. PPssst :rofl: . Geheimnis, wie man das schafft.

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