
Hallo @SwissChris
Du hast Dir so viel Mühe gemacht. Bienchen
. Wunderbar verständlich geschrieben.
Zu Deinem freundlichen Angebot: Da Du schon Profi bist, würde ich mich selbstverständlich sehr über eine Beispieldatei freuen und ganz sicher auch davon profitieren. Selbstverständlich musst Du das aber nicht machen. Zeit ist Geld…
Ich bin mittlerweile wirklich frustriert. Seit Tagen rumwurschteln, testen und kaum vorwärts kommen. Für meine Verhältnisse im Schneckentempo. Wenn @Gabe mir nicht helfen würde, wäre ich schon weg… und Wordpress, Joomla oder Typo hätten mich zurück. Apps in Masse braucht man da auch. Layout Wordpress zumindest ist genau so. Theme usw. Im Moment sehe ich hier einfach keinen Mehrwert. Sorry. Vielleicht wird es ja noch… Heute bin ich ENDLICH etwas vorwärts gekommen. Man erfährt ja auch nur was man erfragt! Und so hat mich “deny” & Co über Stunden gequält.
Ich weiß immer noch nicht, warum ich die Werte einer Spalte nicht in eine andere automatisieren darf (Formel). Geht bei mir nicht.
Google Tabellen kenne ich. Ich nehme aber seit Jahren schon einfach Open Source Libre Office Calc. Damals gabs Google Tabellen noch nicht. Später ist aber der Tipp mit Sicherheit noch praktisch. Ich häng erst einmal bei den Produkten fest
.
Theme .feeds Auch deprimierende Ausbremsung. Hab gerade erfahren, dass die gesamte Karte (feeds, SEO) leer bleiben soll. Link: https://community.shopify.com/post/1915915
Wenn Du mitlesen magst.
Jetzt warte ich noch auf die anderen Metafelder (hauseigenen von shopify). Scheint eine eigene Tabelle wiederum zu sein. Kann aber auch durchaus sein, dass ich langsam einfach ne Klatsche bekomm… So ein Chaos.
Man stelle sich vor: mein Töchterchen möchte einfach nur einen Onlineshop parallel zum Laden haben. Was für eine Geburt
. Sie ist klassischer Anwender und nicht PC-Dummi.
Und Sie soll das jetzt ALLES hier verstehen, als technischer Laie. Never…
Sorry. Aber ich persönlich finde, dass man das halt nicht macht. Dann gibt es doch für Otto Normal nur:
-
Profi engagieren.
-
Irre viel Zeit selber aufwenden und IT-ler werden… Wenn man Wolle verkauft ein bisschen viel verlangt.
-
Nur eine ganz überschaubare Stückzahl an Produkten verkaufen. Die kann man schon kaum übersehen.
Da fällt mir ein: Weißt Du vielleicht, wie man diese Ansichten “überzeugt” zu arbeiten?
@Gabe ist noch dran (vielleicht).
Wahrscheinlich gibt es jetzt irgendwo “bei mir” im Verzeichnis
Mein Fazit nach dem schlimmsten Monat Januar seit Jahren: shopify ist eben nix für normale User. Bedauerlicher Weise.
Unser Problem ist eigentich der Lieferant. Vorsinnflutlich. Keine API. Ich hole per FTP eine csv, die ausschließlich alle Artikel enthält mit Status ausverkauft, bestellbare Menge usw.
Riesen Thema - auch da - Datenpflege. Keine Beschreibungen. Nix… außer zumindest, und da bin ich schon froh - Bilder in Verzeichnissen, die ich nur noch in Stapeln verarbeitet habe.
Problem der letzten Tage waren einfach die Farbvarianten:
Wir haben
Wolle A
Farbe 01
Farbe 02 usw.
Wolle B
Farbe 01 usw.
Ich brauche aber eben nicht jede o.g. Zeile als Produkt, sondern die Farben in dem “Wolle”-Produkt als Unterprodukt (hier Varianten). Nur dann passt die Shopansicht, dass der Kunde die Farben direkt sieht (Produktansicht > im Karusell unter dem Hauptproduktbild, ist ein Haken der Einstellungen). Bei uns rechts neben dem Produkt habe ich jetzt die Farbe 01, Farbe 02 als Kapseln. Prima soweit und funktioniert doch nicht, wie gewünscht. Die Verknüpfung Kapsel ↔ Bild der Variante gibt es nicht wirklich. Da hab ich auch keine Lösung (ohne Apps) erhalten. Damit wir nun über verständlicher Weise Rumklicken und Aussuchen der Farbe keine Fehlbestellungen haben, stirbt das Karusell und nur die Kapseln bleiben. Übrigend Standardtheme Dawn. Trauriger Weise geht noch nicht mal das. App will ich nicht.
Header Fix … auch ungelöst. Funktioniert ausschließlich in eine Richtung Scroll. Käse. Die ganze Navi ist dadurch weg und erscheint quasi “per Zufall” wieder. Muss der User halt irgendwann merken.
Ich will Dich nicht langweilen. Meine eigene Tabelle mit 1 Beispiel funktioniert jetzt sowohl beim neu Hinzufügen der Produktreihe mit allen Farben (in csv gepflegt), als auch beim Überschreiben, mit und endlich auch ohne Bild-Url, die ja bei mir eh noch leer war. Dazu bin ich noch nicht gekommen. Mir konnte bisher niemand die Frage beantworten, was nun der Unterschied ist (Upload Dateien + im Produkt selbst… anderes Verzeichnis logischer Weise). Was ist sinnvoller (für mich Produkt), ohne App-Loader oder FTP-Zugriff geht da aber ja nix mit shopify. Daher wäre Upload in die Dateien die einzige Option für mich, da ich ja keine App nutzen möchte - aus zich Gründen und massiv schlechten Erfahrungen.
Da war @Gabe (wie immer) ganz ehrlich und hat mir das quasi auch bestätigt. Er macht seinen Job hervorragend. Auch
von mir.
Halleluja… schon wieder ein Roman. Entschuldige bitte. Der Tag ist fast rum und ich hab nix geschafft. Schon wieder.
Vielleicht kannst Du mir Deine Erfahrungen mit Header fixieren, Theme, Produktdarstellung, FTP fehlt ja und Metafeldern bzw. Merchant mitteilen. Aber nur: 1. wenn Du gerne Wissen teilst und 2. irgendwann mal Zeit hast.
Für heute schönen Abend und herzliche Grüße
Katharina
Hi @Gabe
Das ist richtig, sie haben den selben Handle. Das ist aber auch bei allen anderen Artikeln mit Varianten so der Fall…alle haben den gleichen Handle, unterscheiden sich aber durch die verschiedenen Optionen (“Option1/2/3 Value”)
Varianten kann man so durch Faktoren wie “Farbe”, “Grösse” oder dergleichen unterscheiden. Das ist auch richtig so, denn der Kunde soll ja zwischen diesen Faktoren unterscheiden und auswählen können.
Leider kann man aber weder das Feld “Variant Barcode” noch das Feld “Variant SKU” verwenden, um Produkte voneinander zu unterscheiden. Die Vorschau für den Import (Screenshot aus meinem ersten Beitrag) liese dies aber so vermuten:
Es werden beide Produkte wie gewünscht (durch die Artikelnummer unterschieden) angezeigt, obwohl es die gleiche Variante (Grösse und Farbe) ist. Auch in der Shopify App wird die Vorschau richtig dargestellt:
Entweder sollte das beim Import also so klappen, oder es sollte, wenn die Variante schon vorhanden ist und diese nicht dupliziert werden kann, der Bestand angepasst werden.
Meiner Meinung nach haben zwei individuelle Produkte, die zu 100% identisch sind, immer auch mindestens den gleichen Barcode oder die gleiche Artikelnummer, normalerweise beides!
Varianten eines solchen Artikels unterscheiden sich aber nicht nur durch Optionen wie “Farbe” oder “Grösse” (für Kunden wählbar), sondern eben auch durch eine andere Artikelnummer oder einen anderen Barcode (oder beides). Alleine darüber lassen sich Produkte in Shopify aber leider nicht unterscheiden, weswegen dann beim Import auch die Fehlermelung kommt oder das Produkt in der App trotz Erfolgsmeldung einfach verworfen wird.
Dass ich mit nicht alltäglichen Artikeln arbeite ist mir bewusst und ich mache Shopify nicht dafür verantwortlich. Schlussendlich sieht es in der Vorschau so aus, als ob es wie gewünscht funktionieren würde, tut es dann aber nicht ?
Das ist das einzige, was mich frustriert.
Wie gesagt glaube ich nicht, dass es eine Lösung dafür gibt, da Shopify im Backend diese Unterscheidung zwischen Produkten mit verschiedenen Artikelnummern nicht zu machen scheint.
Ich habe mich damit abgefunden und die Lösung in meiner letzten Antwort so umgesetzt. Trotzdem Danke ich für die Mühe, welche du dir gemacht hast.
Als kleines Schlusswort:
Ich fände es schön, wenn ihr die Beispiel CSV etwas anpassten würdet.
Ich denke an eine Liste mit 10 bis 20 Produkten (ähnlich wie sie es schon ist), darunter ein Produkt mit mehreren Varianten. Folgendes fände ich aber zusätzlich noch hilfreich:
¹ Alle möglichen Spalten sollten vorhanden sein, Zeile 1 beinhaltet alle Spaltentitel
² Zeilen 2-x beinhalten die Beispielprodukte
³ die darauf folgende Zeile sollte für eine bessere Lesbarkeit frei gelassen werden
⁴ In der Zeile darauf sollte eine Erklärung zur jeweiligen Spalte folgen (was gehört in welcher Form in diese Spalte), eifach gesagt der Inhalt deiner Tabelle in die Beispiel CSV integriert
⁵ Zum Schluss würde ich eine Spalte mit den Erklärungen zu den Abhängigkeiten / verknüpften Feldern machen (z.B. wenn Spalte “Option1 Name” ausgefüllt wird, muss Spalte “Option1 Value” ausgefüllt werden) etc.
Ich denke das würde die Arbeit für alle, welche sich mit dieser Liste herumschlagen müssen, etwas vereinfachen. Ich würde dies ja selbst umsetzen, denke aber, dass ich vorallem bei den Abhängigkeiten zu wenig weiss, um bei der Erstellung keine Fehler zu machen.
Cheers
Hi @Katharina
Kannst du die besagte CSV deines Lieferanten auf ca. 10-20 Produkte kürzen und die Liste hier teilen (per Clowd-Download oder dergleichen)? Das wäre das einfachste. Versuche ein paar verschiedene Produkte in der Liste zu lassen, unter anderem eines mit ein paar Varianten, damit ein gutes Gesamtbild entsteht.
So können wir sehen, mit was du arbeitest und dann allenfalls eine Empfehlung abgeben. Sonst reden wir hier immer nur um den heissen Brei…in Theorie etc…
Besser wir machen es konkret und nennen Beispiele!
Auf die länge der Liste kommt es ja nicht an, sondern auf die verfügbaren Spalten deiner Liste. Was dann mit der kurzen Liste klappt, sollte auch mit 100 oder 1000 Artikeln funktionieren.
Sind alle Felder in allen Spalten deiner CSV (vom Lieferanten) gleichmässig befüllt oder hat sie Lücken in gewissen Spalten bei gewissen Produkten?
Mit meiner Beispieldatei warte ich, bis ich die Antwort von Gabe erhalte. Besser wäre eine offizielle Version. Ich weiss nicht, ob das Teilen von Dateien in dieser Community zu diesem Zweck erwünscht ist..
- Die Verknüpfung Kapsel ↔ Bild der Variante gibt es nicht wirklich.
Darf ich fragen ob ihr UX (user experience) Testing im Shop implementiert habt? Viele der Dinge die du beschreibst, und die dich frustrieren, wie der halbe Sticky Header oder die Optionen Buttons, ist es weil sie deinen eigenen Vorstellungen nicht entsprechen oder kommt das von wissenschaftlich ausgeführten User Tests? Du sagst z. B. das wie die Optionen und Variantenbilder in nur einer Richtung verbunden sind, zu viele User Fehler führen wird.
Hast du das mit Tests bestätigen können? Mir ist es im Shop nicht so vorgekommen, dass ich jetzt anfällig für Fehler beim Führen der Variante zum Warenkorb war. Eigentlich im Gegenteil denn der folgende Flow wäre für mich ggf. viel verwirrender:
- IF Variant Image 1 == selected
THEN automatically select Option 1 - IF Variant Image 2 == selected
THEN automatically select Option 2
Wenn ich in den Variantenbilder aus neugierde rumklicke und stöbere, dann möchte ich nicht als Ottonormalverbraucher, dass auch die Optionen sich in der Auswahl wechseln. Ich möchte viel lieber die Option über den Button selber wählen können denn ansonsten könnte es zu viel mehr User Errors führen.
Das frage ich weil ich, als User, in deinem Shop nicht die horrenden Erfahrungen gehabt habe die du beschreibst. Wir müssen als Shopinhaber sehr vorsichtig sein, dass wir 1) nicht den Shop Design nur aus unserer eigenen “Ego Perspektive” oder “Bias” (das ist ein echtes psychologisches Phänomen das uns sehr stark steuern kann, ohne dass es uns bewusst ist) sehen, und 2) viel zu viel Zeit verbrauchen uns mit solchen sekundären Dingen rumschlagen.
Das sage ich weil deine Beiträge hier mit sehr Frust geladen sind (“Der Tag ist fast rum und ich hab nix geschafft. Schon wieder.”) und mir tut es echt leid, dass du derzeit wenig Spaß hast am Shopaufbau.
Muss aber dein Frust wirklich berechtigt sein, oder ist das ganze vielleicht leicht lösbar? Sollten wir uns nicht mehr mit den Kern-geschäftlichen Strategien und SWOT Analysen des Shop Aufbaus beschäftigen als mit “Sticky Headers” oder “Option Buttons”?
Die .csv Situation deines Lieferanten ist ein Problem, das ist wahr. Die Matrixify App könnte aber ggf. dieses Problem ganz bequem lösen. Wir empfehlen solche Apps nicht einfach so, aber stattdessen weil viele Händler solche Apps schon lange verwenden und damit sehr zufrieden sind. Diese Apps füllen solche Lücken sehr effektiv.
Das sind wieder mal tolle Vorschläge die du da machst. Ich wundere mich ob man mit der Shopify Flow App so etwas erreichen könnte was du bzgl. der SKU/Barcode beschreibst um unterschiedliche Produkte im System zu erzeugen.
Use-Case: man möchte automatisch Produkte auf Basis der SKU als unterscheidendes Merkmal erstellen, da die Produkte die Farben enthalten und sie aus Merchandising-Gründen auch Optionen verwenden. Dann soll das Produkt mit einer SKU wie abcdefg1234-scarlet automatisch zur roten Kollektion hinzugefügt wird, und zwar wenn die SKU “Scharlach” oder “Rot” enthält, Tag hinzufügen oder zur roten Kollektion hinzufügen.
Ein Trigger ist eine Workflow-Komponente der Flow App, das einen Workflow auslöst. Das kann ein Ereignis sein, das in einem Laden oder in einer App passiert. Du kannst eine App mit Shopify Flow verbinden, damit Ereignisse, die in deiner App auftreten, Workflows auslösen können.


